Handball-Oberliga Frauen: HSG Plesse-Hardenberg muss in Hildesheim antreten

Erster Sieg bei der Eintracht?

Yasmin

Nörten / Bovenden. Nach drei Heimspielen in Serie gehen die Frauen der HSG Plesse-Hardenberg am Samstag in der Handball-Oberliga wieder auf Reisen. Ziel ist Hildesheim. Dort misst man sich ab 16.30 Uhr mit der Eintracht.

Dabei geht es für das Burgenteam um den ersten Sieg in der Domstadt während der gemeinsamen Zugehörigkeit zum niedersächsischen Oberhaus. Bisher stehen in der Bilanz eine Niederlage und das 24:24 aus der Vorsaison. Leicht dürfte der neuerliche Anlauf nicht werden. Hildesheim ließ zuletzt mit dem überraschenden Auswärtscoup in Rosdorf aufhorchen.

Tim Becker rechnet nicht nur deswegen mit einer schwierigen Aufgabe. „Die Eintracht steht gut da. Ich ordne sie in einer Kategorie mit Northeim oder Rosdorf ein. Und mit diesen Teams haben wir uns ja bekanntermaßen sehr schwer getan“, erklärt Plesses Coach.

Den starken Hildesheimer Auftritt am Siedlungsweg hat Becker per Video analysiert. „Das war auch gut so. Ich habe daraus wertvolle Informationen ziehen können.“ Besonders angetan hat es ihm Ivonne Krängel. Die stand bereits in Diensten des Drittligisten TV Oyten. „Sie sticht heraus.“ In Rosdorf traf sie 13 Mal.

„Aber unser Anspruch ist es, oben mitzuspielen. Deshalb wollen und müssen wir diese Partie gewinnen“, betont Becker, wohlwissend, dass sich seine Schützlinge um Yasmin Hemke gegenüber der Vorwoche steigern müssen. „Wir haben zwar gegen Northeim gewonnen, aber kein gutes Spiel gemacht.“

Fehlen werden weiterhin Theresa Rettberg (Achillessehne) und Filiz Bühn (Knie). Für die Position der zweiten Torfrau gibt es noch keine Besetzung. Vermeiden möchte man im Lager der HSG, dass sich Corinna Haertel aus der Reserve festspielt. (zys) Foto:  zys

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