Handball-Oberliga Frauen: Rosdorf-Grone erwartet Ashausen / HSG in Hannover

Favorit gegen das Schlusslicht

Machbare Aufgabe: Amrei Gutenberg (am Ball) erwartet mit ihrer HG Rosdorf-Grone am Samstag das Oberliga-Schlusslicht Ashausen/Gehrden. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Mit vermeintlich „leichten“ Aufgaben haben es die beiden Göttinger Frauenhandball-Teams am kommenden Wochenende in der Oberliga Niedersachsen zu tun. Die Rosdorferinnen haben den Tabellenletzten Ashausen/Ghrden zu Gast, die HSG reist zum Tabellenelften Germania List nach Hannover in den Stadtteil Sahlkamp.

HG Rosdorf-Grone – MTV Ashausen/Gehrden (Sa., 16.30 Uhr). Mit Aufsteiger und Oberliga-Rückkehrer Ashausen/Gehrden (zwischen Lüneburg und Hamburg) stellt sich das Schlusslicht in Rosdorf vor, das bei zwei Siegen 13 Mal verlor. „Da muss man nicht drum herumreden – wir sind klarer Favorit. Diese Rolle müssen wir auch annehmen“, meint HG-Trainer Lennard Pietsch. Die HGerinnen haben ihre vergangenen drei Heimspiele deutlich gewonnen. „Vielleicht können wir ja mal von Anfang an ein entspanntes Spiel für die Trainer hinkriegen“, sagt Pietsch auch im Namen seiner Co-Trainerin Edda Gutenberg. „Die Laune ist jedenfalls gut, wir sind topmotiviert“, so der Rosdorfer Coach weiter. Mit Rang fünf und 21:9 Punkten stehe man auch jetzt wieder da, wo man vor der Saison hinwollte. Noch eine gute Nachricht: Es deutet sich an, dass die Rosdorferinnen erstmals seit längerer Zeit wieder mit einem kompletten Kader antreten können. Wenn nicht in den letzten Trainingseinheiten doch noch etwas passiert.

SC Germania List – HSG Göttingen (So., 17 Uhr). Das Hinspiel hatte der Aufsteiger in eigener Halle mit 32:27 für sich entschieden. Nun könnte auch in der Landeshauptstadt etwas drin liegen, zumal Germania nicht gerade heimstark ist. In sieben Heimspielen gab es gerade mal zwei Erfolge. Nur noch zwei weitere Auswärtssiege kommen bei den Hannoveranerinnen dazu, so dass die Bilanz von vier Siegen und elf Niederlagen eben Platz elf entspricht. Die HSG hat die vergangenen drei Partien verloren, muss jetzt versuchen, wieder die Kurve zum Erfolg zu finden. (haz/gsd)

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