Handball-Oberliga Frauen: Rosdorf-Trainer Pietsch muss neues Team bauen

Halbes Dutzend weg von HG

Traf am vergangenen Samstag zwölf Mal: Die HSGerin Janica Voigt (11) gegen Hannovers Aileen Köller (rechts). Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. In der Handball-Oberliga der Frauen steht am kommenden Wochenende schon der drittletzte Spieltag auf dem Programm. Die Rosdorferinnen müssen in Bergen (bei Celle) antreten, die HSG Göttingen hat Heimrecht gegen Schlusslicht Ashausen/Gehrden.

TuS Bergen - HG Rosdorf-Grone (Sa., 17.15 Uhr). Weitaus interessanter als die letzten drei Spiele sind die personellen Entwicklungen bei der HG. „Wir haben sechs Abgänge – das ist schon ein ordentliches Brett!“, klagt Trainer Lennart Pietsch. Michelsen, Eichhofer, Jeep (alle Auslands-Studium), Schrader (Referendariat beendet), Lucenko (wohnt in Hannover) und Torhüterin Lange (studienbedingt zurück nach Köln) hören auf. Pietsch: „Das wird nicht einfach, Neuzugänge zu findfen, wenn es vier Oberligsiten im Umkreis von 25 Kilometern gibt.“

Die Partie in Bergen ist ein Mittelfeldduell: Achter gegen Siebter. TuS hat zuhause nur 10:8 Punkte geholt, Rosdorf auswärts 11:11. Das Hinspiel endete 23:23.

HSG Göttingen - MTV Ashausen/Gehrden (Sa., 18 Uhr). Schon das Hinspiel gewann die Mannschaft von Trainer Uwe Viebrans mit 25:22. Nun sollte gegen das Schlusslicht auch zuhause ein weiterer Erfolg gegen den Mitaufsteiger drin liegen. Ashausen (zwischen Lüneburg und Hamburg) hat als Neuling bisher erst zweimal gewonnen – in Bergen und gegen Nachbar Lüneburg. (haz/gsd-nh)

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