Handball-Oberliga Frauen: Rosdorf reist zum Aufsteiger / Neuling Göttingen hat den HSC zu Gast

Hannover-Wochenende für HG und HSG

Göttingen. Hannover-Wochenende in der Frauen-Oberliga für die Handballerinnen von der HSG Göttingen und der HG Rosdorf-Grone. Die Rosdorferinnen müssen zu Neuling HSG Hannover-West, Liga-Neuling HSG hat den HSC zu Gast.

HSG Hannover-West – HG Rosdorf-Grone (Sa., 16 Uhr). Im Hinspiel kamen die Rosdorferinnen zu einem klaren 34:19-Erfolg. Am Samstag fährt die HG mit vier Siegen aus ihren vier Heimspielen im Rücken nach Hannover-Ahlem. Die ersten sechs Heimspiele haben die Hannoveranerinnen allesamt verloren, erst gegen Ashausen/Gehrden gab es den ersten Erfolg in eigener Halle. Dreimal gewann die HSG auswärts.

„Wir sollten die HSG nicht unterschätzen“, mahnt Pietsch, dessen Assistentin Edda Gutenberg wieder einmal die alleinige „Chefin“ am Spielfeldrand ist. Bei der HSG West hat es einen Trainerwechsel gegeben, seitdem es drei Siege, ehe zuletzt eine 28:33-Niederlage folgte. „Wir wollen 2016 aber ungeschlagen bleiben“, gibt Pietsch seiner Vertreterin mit auf den Weg. Shari Kehler fehlt, Anne Eichhofer ist nach Blinddarm-Operation wieder zurück.

HSG Göttingen – Hannoverscher SC (Sa., 18 Uhr, BBS-Halle Godehardstraße). An das Hinspiel hat Aufsteiger HSG ganz schlechte Erinnerungen. Mit dem ungewohnten Handballwachs kam das Team von Trainer Uwe Viebrans, das zuletzt viermal nicht gewinnen konnte (1:7-Zähler), in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zu Recht, so dass es eine geschichtsträchtige 25:51-Pleite setzte. Der HSC holte auswärts zunächst 13:1-Punkte in Folge, verlor aber das bisher letzte Auswärtsmatch mit 22:42 bei der HSG Heidmark sensationell hoch. Die nur zwei weiteren Niederlagen gab es zuhause gegen Hannover-West und Plesse-Hardenberg. In der BBS-Halle wird ohne „Patte“ gespielt, wovon sich die HSG einen Vorteil erhofft. Trainer Viebrans wollte die Partie einen Stunde vorverlegen, doch der HSC lehnte ab. Hintergrund: Wegen Spätschicht (Klinikum) muss zum Beispiel Janina Schmieding früher weg, kann wohl nur eine Hälfte spielen. Viebrans: „Ich hoffe, dass wir wenigstens sieben oder acht Feldspielerinnen haben.“ (haz/gsd)

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