HG-Abstieg ist besiegelt, HSG beim Meister

Göttingen. Am vorletzten Spieltag in der Handball-Oberliga der Frauen müssen die beiden Göttinger Teams auswärts spielen (jeweils 15 Uhr).

MTV Rohrsen - HG Rosdorf-Grone. „Sieht man es realistisch, ist nicht mehr viel drin“, gibt sich Trainer Stephan Albrecht keinen Illusionen hin. Die Partie in Rohrsen ist schwer, das letzte Spiel zuhause gegen Meister Hildesheim noch schwerer. „Da muss man jetzt durch. Bei den Gegnern müsste schon einiges schiefgehen, wenn wir noch etwas erreichen wollen“, so Albrecht. Für kommende Saison haben neun Spielerinnen zugesagt. Aus dem Nachwuchs sollen weitere nachfolgen. Silvana Eisenhauer ist wieder zurück im Team, dafür fehlen Philomena Fröhlich (Prüfungsvorbereitungen) und Malin Gerke (Fuß).

Eintracht Hildesheim - HSG Göttingen. „Beim Meister ist es nochmal eine besondere Herausforderung“, sagt HSG-Coach Uwe Viebrans, dessen Kollege Frank Mai (früher Rosdorf) mit seinem Team aufsteigt. Beide Mannschaften können völlig entspannt in diese Partie gehen. „Wir können nur noch auf Platz sechs abrutschen“, sagt Viebrans, dessen Team mit 29:19-Punkten Fünfter ist. „Das ist für uns ein Super-Erfolg. Wir sind jedenfalls rundum zufrieden.“ Nach oben könnte die HSG nur noch die HSG Heidmark von Platz vier verdrängen. Offen ist nur der Einsatz von Antonia Albrecht, die sich beim 34:22 gegen Rohrsen verletzte. Das letzte Spiel bestreitet die HSG am 6. Mai gegen Hollenstedt. (haz/gsd)

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