HG-Frauen fühlen sich benachteiligt

Göttingen. Ohne Punkte kehrten die beiden Göttinger Teams in der Oberliga der Frauen von ihren Auswärtsspielen zurück. Rosdorfs Trainer Lenny Pietsch war nach der knappen Niederlage beim HSC total sauer auf die Schiedsrichter.

Hannoverscher SC - HG Rosdorf-Grone 30:29 (16:18). HG-Coach Lenny Pietsch war außer sich vor Wut: „Wir sind benachteiligt und beschissen worden“, tobte er wegen sich überschneidender Zeitstrafen in der Schlussphase für Theresa Rettberg, die laut dem neuen Online-Spielbericht 26 Sekunden zwei Strafen gleichzeitg verbüßte – wie geht das denn? Trotz allem sprach Pietsch vom „besten Saisonspiel“ seines Teams: „Wir sind um mindestens einen Punkt betrogen worden.“ - HG-Tore: Rettberg 5, Jeep 4, Eisenhauer 7, Kehler 1, Leonard 3/1, M. Gutenberg 4, Hille 5/1.

TuS Bergen - HSG Göttingen 29:27 (19:13). Bei den HSGerinnen fehlten beide Torhüterinnen wegen Urlaubs, auch Janica Voigt ist derzeit in den Ferien – deshalb wollte die HSG die Partie bekanntlich verlegen, doch Bergen stimmte nicht zu. Die erste Viertelstunde verlief ausgeglichen, ehe die Referees nach anfangs guter Leitung „blöde Entscheidungen“, so Trainer Viebrans, trafen. So lag TuS zur Pause mit sechs Toren vorn. Nach dem Wechsel kamen die Göttingerinnen auf zwei, später sogar auf ein Tor heran. Viebrans: „Wir haben nie aufgegeben.“ - Tore: Tischer 4/2, Jansen 3, Lieseberg 2, Albrecht 1, Wehnertz 1, K. Schmieding 9/1, Rösler 4, Gräser 3. (gsd)

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