Handball-Oberliga

Frauen der HSG Göttingen verlieren zum sechsten Mal in Folge

Bad Nenndorf. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Göttingen kommen aus ihrer Sieglos-Serie nicht heraus. Bei der HSG Schaumburg-Nord setzte es für die Mannschaft von Trainer Uwe Viebrans bereits die sechste Niederlage in Folge – in Bad Nenndorf gab es eine 26:31 (14:13)-Schlappe.

Erfolgreichste Torschützin für die Göttingerinnen war Kimberley Schmieding mit acht Treffern. Von ihren sechs Siebenmetern verwandelte sie fünf. Bei den Gastgeberinnen war Insa Pinkenburg überhaupt nicht aufzuhalten: Sie kam auf sensationelle 16 Treffer, darunter acht Siebenmeter-Tore.

Trainer Viebrans reiste nur mit einem kleinen Kader an, musste auf Franziska Gräser (Baby unterwegs), Ruth Sutrum (fällt bis Saisonende aus), Janina Schmieding (privat verhindert) und Torfrau Filiz Bühn (beruflich verhindert) verzichten. Nach zehn Minuten stürzte Antonia Albrecht auf den Kopf, nach 39 Minuten knickte Vivien Tischer um – Albrecht musste in dem engen Spiel wieder aufs Feld.

Viebrans: „Die Mannschaft zeigte eine tolle Moral und holte einen Vier-Tore-Rückstand auf.“ 45 Minuten lang war er mit der Schiedsrichter-Leistung einverstanden, „danach fehlten mit die Worte. Die Mannschaft zeigte gegenüber den vergangenen Spielen eine deutliche Steigerung.“ Vollständig hätte man gesiegt.

HSG: Uhl – Tischer 1, Wehnert 1, Kairat, Bause 4, Lieseberg 5, K. Schmieding 8/5, Rösler 6, Albrecht 1, Lohmann. (gsd)

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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