Handball-Oberliga Frauen: Heftige 21:35-Pleite

Klare Schlappe für HSG Göttingen in Hollenstedt

Michelle Rösler

Hollenstedt. Im letzten Auswärtsspiel war für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Göttingen nichts drin. Beim TuS Jahn Hollenstedt kassierte die Mannschaft von Trainer Uwe Viebrans beim 21:35 (11:18) die höchste Saison-Niederlage. Dadurch rutschen die HSGerinnen in der Tabelle auf den achten Platz ab.

Nach dem Tor zum 1:1 durch Lena Jansen traf Marieke Lieseberg nach gut fünf Minuten zur 2:1-Führung für die Göttingerinnen – es sollte die erste und einzige in der gesamten Partie bleiben. Nach dem 3:2 für Hollenstedt durch Jana Fröhlich mussten die HSGerinnen schon abreißen lassen. Nach einer Viertelstunde führte TuS Jahn bereits mit fünf Toren (10:5). Bis zur Pause bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung auf acht Treffer (18:10) aus.

Ohne die langzeitverletzten Kimberly Schmieding, Antonia Albrecht und Janica Voigt (Babypause) fehlten Coach Viebrans in der zweiten Halbzeit dann auch die personellen Alternativen, um noch eine Resultatsverbesserung zu schaffen. Hollenstedts erfolgreichste Torschützinnen Laura Nickel (7) und Nathalie Birett (6) waren maßgeblich daran beteiligt, dass die Jahnerinnen immer weiter davonzogen. Für die HSG war die Partie längst gelaufen, kurz vor Schluss war beim 19:34 ein deutlicher 15-Tore-Rückstand Realität. Das letzte Spiel bestreitet die HSG nun zuhause gegen den Hannoverschen SC.

HSG: Uhl - Tischer 4/4, Kairat, Jansen 3, Lieseberg 2, Bause 4, Rudolph, Rösler 6, Lohmann, Gräser 2. (haz/gsd) Foto: nh

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