Handball-Oberliga Frauen: Derby gegen Northeim

Knackt die HSG ihre Sieglos-Serie?

HSG-Torjägerin Michelle Rösler (am Ball) im Anflug: Im Derby gegen Northeim ist auch sie wieder gefordert. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Von den beiden Göttinger Teams in der Handball-Oberliga der Frauen ist an diesem Sonntag (16 Uhr, BBS Sporthalle Godehardstraße) nur die HSG im Derby gegen Northeim „auf der Platte“. Die Rosdorferinnen sind an diesem Wochenende spielfrei.

Die HSG ist zuletzt nach langen Wochen des Erfolges ins Straucheln geraten. In den vergangenen vier Spielen setzte es zuletzt vier Niederlagen, drei davon allerdings auswärts, zuletzt das bittere 25:26 in Bergen. „50 Minuten haben wir da aber gut gespielt“, so HSG-Trainer Uwe Viebrans.

Der letzte Sieg datiert vom 19. November – ausgerechnet gegen Nachbar Rosdorf. So sind die HSGerinnen um Torjägerin Michelle Rösler auf den sechsten Platz abgerutscht. Immer noch gut, aber mehr so gut wie zuvor.

Die auf Platz vier stehenden Northeimerinnen holten auswärts 4:8-Zähler, gewannen in Bergen und bei der HSG Heidmark in Dorfmark. „Die haben einen guten Lauf, das muss man anerkennen. Sie sind in der Favoritenrolle“, sagt Viebrans, der mit dem Debüt der neuen Torhüterin Filiz Bühn, die bis zum vergangenen November noch bei der HSG Plesse im Kasten stand, sehr zufrieden war.

Viebrans: „Ein Glücksgriff! Sie hat schon in der Jugend bei mir gespielt. Wenn Jennifer Uhl nach ihrem Bänderriss zurück ist, haben wir zwei gute Torhüterinnen. Mit nur einer war es in der Oberliga oft zu risikoreich. Das ist jetzt beruhigender.“ (haz/gsd-nh)

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