Handball-Oberliga Frauen: HG erwartet auswärtsstarken TuS Bergen / Aufsteiger HSG in Ashausen

Knifflige Heimaufgabe für Rosdorf-Grone

Diesmal wieder als Chefcoach im Einsatz: Rosdorfs Spielerinnen bekommen während einer Auszeit Anweisungen von Trainer Lennart Pietsch (rechts mit schwarzer Hose). Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Während für die HSG Göttingen die letzte Auswärtsfahrt nach Ashausen/Gehrden bis kurz vor die Tore Hamburgs auf dem Spielplan steht, bestreiten die Rosdorfer Oberliga-Handballerinnen ihr letztes Heimspiel des Jahres am Siedlungsweg gegen TuS Bergen.

HG Rosdorf-Grone – TuS Bergen (Sa., 16.30 Uhr). Achtung, Rosdorf! TuS Bergen ist auswärts weitaus gefährlicher als in eigener Halle. Von ihren fünf Auswärtspartien haben sie vier gewonnen – während es zuhause überhaupt noch nicht läuft. Allerdings haben auch die HGerinnen in eigener Halle erst 5:3-Zähler geholt – Zeit also für den dritten Heimsieg. Entgegen der ursprünglichen Planung ist Trainer Lennart Pietsch neben Edda Gutenberg nun doch selbst beim Frauen-Spiel. „Das ist sicher nicht schlecht für die Mädels“, sagt Pietsch. „TuS ist zwar in einem Tief, wir müssen aber auf Bergens Rückraumspielerin Sabrina Schack aufpassen.“ HG-Rückraumakteurin Maite Gutenberg (Fußprobleme) soll noch die letzten zwei Spiele in diesem Jahr durchhalten.

MTV Ashausen/Gehrden - HSG Göttingen (Sa., 17 Uhr). Aufsteiger HSG holte zuletzt 8:0 Punkte in Folge und unterstrich damit, wie gut er sich in die 4. Liga integriert hat. Auch die Auswärtsbilanz mit 6:6-Punkten ist für einen Neuling beachtlich. Deshalb liegt der vierte Auswärtssieg beim Tabellenletzten Ashausen/Gehrden durchaus im Bereich des Möglichen. Zumal der Mitaufsteiger bislang nur einen einzigen Sieg geholt hat – am vergangenen Wochenende bei TuS Bergen (22:19). Rosdorf-Grone gewann beim MTV mit 28:16. (haz/gsd)

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