Handball-Oberliga Frauen: Zweite Auswärts-Niederlage für Aufsteiger Göttingen beim 21:26 in Bergen

Nach der Pause pfiffen die Schiris auf HSG

Kimberley Schmieding

Bergen. Unterschiedlich Regelauslegungen der Schiedsrichterinnen in den beiden Halbzeiten waren nach Ansicht von Trainer Uwe Viebrans ausschlaggebend für die 21:26 (11:10)-Niederlage der HSG Göttingen bei TuS Bergen. „Bis zur Pause haben sie sehr gleichmäßig gepfiffen, danach gab es dann unglückliche Entscheidungen“, meinte Viebrans nach der Partie.

Im Nachklang zum Spiel sprach er mit den Unparteiischen, die die unterschiedliche Beurteilungen einräumten. „Doch da war eben nichts mehr zu ändern, damit muss man eben leben“, so der HSG-Trainer.

Über die erst zweite Auswärtsniederlage der Saison müssen sich die HSGerinnen aber nicht grämen – beim heimstarken TuS werden auch noch andere Teams die Punkte lassen. Die HSG startete dank einer guten Deckung prima, führte 6:2. In einer dreiminütige Auszeit kam Bergen aber auf 5:6 heran, ehe Göttingen wieder auf 10:7 wegzog. Dank erneuter HSG-Konzentrationsschwächen kam TuS bis zum Wechsel auf 10:11 heran. Die letzte Führung gab es beim 12:11, nach 43 Minuten war die Partie beim 17:17 noch offen. Dann pfiffen die Schiris auf die HSG, beurteilten ähnliche Aktionen unterschiedlich, was zur Niederlage führte.

HSG: Tischer 3, J. Schmieding 2/1, Lieseberg 1, Voigt 5/1, K. Schmieding 5, Rösler 4, Jansen 1. (haz/gsd) Foto: nh

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