Heimspiel am Sonntag ab 14 Uhr gegen die HSG Heidmark

Nach vier Wochen Pause kehrt der Northeimer HC zurück in den Oberliga-Alltag

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Tanja Weitemeier und Co haben mit dem Tabellenvierten eine schwere Aufgabe vor sich.

Northeim – Nach vierwöchiger Pause kehren die Oberliga-Handballerinnen des Northeimer HC am Sonntag ab 14 Uhr mit dem Heimspiel gegen die HSG Heidmark endlich wieder in den Ligaalltag zurück. Die Aufgabe gegen den Tabellenvierten ist allerdings alles andere als leicht.

Zuletzt spielte das Team regelmäßig gegen die eigene Reserve, um die fehlende Spielpraxis auszugleichen. Nun wird es wieder richtig ernst. „Wenn wir an die Leistung anknüpfen, die wir vor der Pause beim Heimsieg gegen Hildesheim gezeigt haben, sind die Punkte durchaus möglich“, sagt Trainer Carsten Barnkothe. Weil Nieke Kühne wegen eines HVN-Lehrgangs allerdings fehlt, dämpft er aber die Erwartungen. „Heidmark ist körperlich stark und hat mit Sonja Wortmann eine sehr torgefährliche Spielerin.“ Neun Tore pro Spiel erzielt sie im Schnitt.

Beim NHC täuscht der zehnte Platz etwas über den aktuellen Leistungsstand hinweg. Gerade die knappen Niederlagen gegen starke Mannschaften wie Plesse und Rosdorf zeigen, dass der neuformierte Kader über viel Potenzial verfügt, aber noch zusammenwachsen muss. „Das Team braucht Zeit, um sich zu finden. Auch mit Nationalspielerin Nieke Kühne wachsen die Bäume nicht sofort in den Himmel“, sagte Barnkothe schon zu Saisonbeginn.

Mittlerweile funktionieren die Abläufe besser. Und auch das von den Fans immer wieder geforderte Engagement aus dem Rückraum heraus klappte gegen Hildesheim gut. Insgesamt haben die Neuzugänge dem Trainer mehr Optionen für ein variableres Spiel gegeben. 

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