Handball-Oberliga: Der NHC will gegen Lüneburg den Burgfrauen nacheifern

Northeim auf Plesses Spuren

Klare Sache: Im ersten Heimspiel gegen Wolfsburg gewann der NHC mit Michelle Thielebeule überdeutlich mit 33:10. Nun hat sich Lüneburg angesagt. Archivfoto: zhp

Northeim. Zum zweiten Heimspiel dieser Saison in der Handball-Oberliga der Frauen empfängt der Northeimer HC am Sonntag ab 15 Uhr den Handballverein Lüneburg in der Schuhwallhalle. Dann trifft der Tabellenzweite auf den Siebten, der nach drei Partien vor heimischer Kulisse erstmals reisen muss.

„Wir haben einen sehr guten Saisonstart erwischt. Darüber freue ich mich riesig“, sagt Trainer Carsten Barnkothe, für den das Saisonziel aber trotz der bisher starken 5:1 Punkte weiterhin der Klassenerhalt ist. Lüneburg hat zum Serienstart gegen Northeims nächsten Gegner Ashausen (24:22) und danach gegen Rosdorf (28:21) gewonnen, kassierte am vergangenen Wochenende gegen eine stark auftrumpfende HSG Plesse-Hardenberg allerdings eine unerwartet heftige 19:31-Klatsche.

Von daher werden die Gäste um Trainer Jan Diringer in Northeim um Rehabilitierung bemüht sein. Eine Aufgabe, die sie trotz des Rückschlags durchaus mit Selbstvertrauen angehen wollen. Helfen könnte dabei die Erinnerung an das Gastspiel beim NHC aus der vergangenen Saison. Am zweiten Spieltag hatten es beide Teams damals miteinander zu tun. Lüneburg gewann 22:19. Im Rückspiel drehte Northeim aber den Spieß um und holte sich beim 32:25 die beiden Zähler wieder.

Die Barnkothe-Truppe geht Sonntag mit guten Voraussetzungen ins Spiel. Der Kader ist komplett, Ausfälle müssen nicht kompensiert werden. (zhp)

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