HSG plant den nächsten Sieg gegen Letzten

Göttingen. Vermeintlich „machbare Aufgaben“ haben am Wochenende die regionalen Oberliga-Handballerinnen. Rosdorf muss nach Hannover, die HSGerinnen haben Wolfsburg zu Gast.

HSG Göttingen – VfL Wolfsburg (Sa., 18 Uhr). Eigentlich sollte das Team von Trainer Uwe Viebrans zwei weitere Punkte auf der Habenseite verbuchen können, denn mit Wolfsburg kommt das Schlusslicht in die BBS II-Halle (Godehardstraße). Der VfL hat alle sieben Spiele verloren mit einem Gegentorschnitt von mehr als 30, so dass die Mannschaft zusammen mit Aufsteiger Ashausen am Ende des Tableaus steht. Der zweite Auswärtssieg bei Mitaufsteiger Hannover-West hat das Selbstvertrauen der HSG noch weiter wachsen lassen.

SC Germania List – HG Rosdorf-Grone (Sa., 19.30 Uhr). Wie zuletzt muss das Frauen-Team der HG auf Trainer Lenny Pietsch verzichten, der Gernot Weiss bei den Männern assistiert. Edda Gutenberg übernimmt wieder. „Sie muss jetzt eine neue kleine Serie starten“, legt Pietsch seiner Vertreterin mit einem Augenzwinkern nahe. Vor der Heimschlappe gegen Hildesheim war sie unter ihrer Ägide bei den HG-Frauen ungeschlagen geblieben.

Pietsch indes appelliert an Einstellung und Selbstvertrauen der Mannschaft, in die Shari Kehler nach ihren Handgelenksproblemen wohl zurückkehrt. Die Hannoveranerinnen hatten ihr erstes Heimspiel verloren, dann aber zwei Siege gefeiert. Pietsch: „Wir müssen von Anfang an dagegenhalten.“ Genau dies hatte Gutenberg gegen Hildesheim bemängelt. Vielleicht klappt es ja dann auch mit dem schon vierten Auswärtserfolg. (haz/gsd)

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