Handball-Oberliga Frauen: 31:19 in Lüneburg

Plesses Geschichte ist schnell erzählt

Lüneburg. Die Frauen der HSG Plesse-Hardenberg haben in der Handball-Oberliga ihren zweiten Auswärtssieg gelandet. Beim Handballverein Lüneburg setzte sich das Burgenteam am Samstag sicher mit 31:19 (14:8) durch.

„Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt“, berichtete Tim Becker. „Wir waren vom Anfang bis zum Ende klar überlegen. Der Sieg hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.“ In die Karten spielte den Gästen der krankheitsbedingte Ausfall von Lüneburgs Spielmacherin Kim Burmester. Schmälern konnte dieser Umstand den gelungenen Auftritt der HSG aber nicht.

Die lenkte das Geschehen in der Heide früh in die gewünschten Bahnen. Basis war die bärenstarke 3:2:1-Abwehr als Ausgangspunkt eines erfolgreichen Tempospiels. Erst nach neun Minuten gelang der Heimsieben der erste Treffer. Zu diesem Zeitpunkt war Plesse schon auf 6:0 enteilt. Über 10:3 erspielte man sich bis zur Pause ein ansehnliches Polster. „Wenn es an der ersten Hälfte etwas auszusetzen gibt, dann ist es die Chancenverwertung“, tat sich Plesses Coach schwer, ein Haar in der Suppe zu finden.

Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Von zwei guten Torfrauen wehrte Filiz Bühn noch zwei Strafwürfe ab.

HSG: Menn, Bühn - Herale 4/3, Henne, Sander 9, Strahlke 3, Hollender 2, Hemke 2, Rettberg 1, Achler 1, Calsow, Rombach 5, Bäcker 1, Kunze 3. (zys)

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