Rosdorf zu passiv nach der Pause

Hildesheim. Nach der Niederlage in eigener Halle verloren die Oberliga-Handballerinnen der HG Rosdorf-Grone auch das Rückspiel bei Eintracht Hildesheim deutlich mit 22:31 (10:14). „Wir haben aber nie aufgesteckt und die Niederlage noch in Grenzen gehalten,“ meinte Co-Trainerin Edda Gutenberg, die Chefcoach Lenny Pietsch (beim Spiel der HG-Männer) vertrat.

Ohne ihre Töchter Amrei und Maite sowie auch ohne Miriam Leonard fehlte den Rosdorferinnen fast der komplette Rückraum. Dennoch gestalteten die HGerinnen die Partie zunächst ausgeglichen. Bis zum 9:9 vermochte sich keines der beiden Teams abzusetzen. Bis zur Halbzeit warf Eintracht dann aber doch einen Fünf-Tore-Vorsprung heraus.

„Nach dem Wechsel waren wir dann zehn Minuten im Passiv-Modus“, beschrieb Gutenberg den „totalen Hänger“, durch den Hildesheim auf 17:11 davonzog. Eine Auszeit brachte auch nicht allzu viel, denn Eintracht war wenig später sogar auf 21:11 weg. Hildesheim agierte letztlich viel druckvoller als die HG, die nun am kommenden Samstag Nachbar Northeim erwartet.

HG Rosdorf-Grone: Schlote, Lange - Wette 2, Lucenko 6, Eichhofer 1, Eisenhauer 1, Schrader 4, Hille 2, Seifert 4/4, Kehler 1, Jeep 1. (haz/gsd)

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