Handball-Oberliga Frauen: Viebrans-Team in Rohrsen / Rosdorf gegen HSC

„Rosdorf-Sieg gibt Auftrieb“

Im Derby gegen Rosdorf mit neun Treffern erfolgreich: Vivien Tischer. Foto: zje/gsd

Göttingen. Elfter Spieltag in der Handball-Oberliga der Frauen: Zum letzten Auswärtsspiel 2017 fährt die HSG Göttingen nach Rohrsen, Schlusslicht Rosdorf erwartet den Tabellenzweiten HSC Hannover.

HG Rosdorf-Grone - Hannoverscher SC (Sa., 16.30 Uhr). Schwer zu glauben, dass für die HGerinnen gegen den HSC etwas drin ist. Die Hannoveranerinnen holten auswärts starke 8:2-Punkte. Für die Rosdorferinnen stehen 1:13-Zähler in der Statistik. Erneut werden sie im vorletzten Heimspiel des Jahres von Dietmar Koch (sonst A-Jugendtrainer) gecoacht, da Stefan Albrecht wegen seiner Schulter-Operation weiter ausfällt. Beim Derby machte die HG über weite Strecken einen guten Eindruck, ehe sie am Ende doch noch einbrach.

MTV Rohrsen - HSG Göttingen (Sa., 17.30 Uhr). Die HSG holte mit dem 31:20 gegen Rosdorf zuletzt 9:1-Punkte. „Wir schweben weiter auf der Wolke. Der Rosdorf-Sieg gibt Auftrieb“, sagt Trainer Uwe Viebrans. „Wir sind das beste Team in Südniedersachsen.“ Nach dem Derbysieg sind „alle gut drauf“, so Viebrans, der aber warnt: „In Rohrsen wird mit Kleber gespielt, das ist für uns ungewohnt. Ein unbequemer Gegner. Außerdem weiß man beim MTV nicht, wer da ist und wer nicht.“ Im HVN-Pokal hatte die HSG Rohrsen aber gut im Griff. Das große Plus der HSG sind der große Teamgeist und der Siegeswille. Fast alle Positionen sind doppelt besetzt. (haz/gsd)

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