Handball-Oberliga Frauen: 41:38 gegen Wolfsburg

HSG siegt am Tag der offenen Tore

Hartes Einsteigen: HSG-Spielerin Kimberley Schmieding (13) wird von Wolfsburgs Rebecca Zehnpfund festgehalten. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Aufsteiger HSG Göttingen sorgt weiter für Furore in der Handball-Oberliga der Frauen. Gegen den VfL Wolfsburg gewann das Team von Trainer Uwe Viebrans mit 41:38 (20:20) und bleibt damit im oberen Tabellendrittel.

„Wir hätten auch 50:30 gewinnen können“, meinte Viebrans, der vor allem mit der kämpferischen Leistung seines Teams zufrieden war. Bis zum 5:5 gestaltete sich diese Partie ausgeglichen, ehe sich die Gastgeberinnen etwas absetzen konnten auf 8:6 und 11:9. Doch die Gäste blieben dran, weil die HSG-Abwehr viele Rückraumwürfe des VfL häufig ins eigene Tor abblockten und die HSG häufig „zu schnell zu viel wollte und so viele Bälle weggegeben wurden“, so Viebrans, der sich wie auch die Zuschauer und die gegnerische Trainerin über so mache merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen verwundert zeigte, wenn zum Beispiel die Referees so lange hintereinander Freistöße für den VfL pfiffen, bis der Ball endlich im HSG-Tor landete.

Doch dies brachte den Neuling nicht vom eingeschlagenen Erfolgspfad ab, auch wenn es bis fünf Minuten vor dem Schlusspfiff eng blieb. Da aber hatte sich die HSG mit drei Toren abgesetzt und rettete diesen Vorsprung letztlich ins Ziel.

HSG: Elkenz, Rolof - Tischer 1, J. Schmieding 6/3, Lieseberg 6, Voigt 6, K. Schmieding 5/4, Rösler 6, Gräser 6, Jansen 4, Lohmann, Herbst 1. (wg/gsd)

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