Handball-Oberliga Frauen: HSG gegen Hannover

HG mit Vertreterin vom Vertreter

Lennart Pietsch

Göttingen. Mit einem Heimspiel gegen den SC Germania List aus Hannover setzt die HSG Göttingen die Serie in der Handball-Oberliga der Frauen fort. Die Rosdorferinnen haben die weite Fahrt nach Ashausen (kurz vor Hamburg) vor sich.

MTV Ashausen/Gehrden – HG Rosdorf-Grone (Sa., 17 Uhr). Zweieinhalb bis drei Stunden dauert die Tour nach Ashausen. Klar, dass man da nicht verlieren will. So sieht es auch Lenny Pietsch, „für den Moment“ der Chefcoach der HGerinnen. Am Samstag ist der Interimscoach jedoch nicht dabei, weil die HG-Männer fast zeitgleich spielen und sie für ihn als Co-Trainer neben Gernot Weiss Vorrang haben. Insgesamt gibt es elf Überschneidungen bei den Rosdorfer Männer- und Frauenoberliga-Spielen. Edda Gutenberg, die Mutter der (Ex-)HGerinnen Maite und Amray Gutenberg, springt als Vertreterin für Pietsch ein und coacht die Frauen beim Aufsteiger. Weil endlich einmal alle Spielerinnen zur Verfügung stehen, ist Pietsch guter Dinge: „Zwei Punkte sind das realistische Ziel.“ Zumal Ashausen die ersten beiden Spiele verloren hat.

HSG Göttingen – Germania List (So., 16 Uhr). Mit List kommt der Tabellenvorletzte in die BBS II-Halle. Das Team von HSG-Coach Uwe Viebrans ist mit einem Sieg und einem Remis gut in die neue Serie gestartet. „Damit hatten wir nicht gerechnet“, sagt Viebrans. Pikant: Für List spielt Lisa Stebbe, die früher für die HSG aktiv war. Im Gegensatz zur vergangenen Saison gebe es bei seinem Team derzeit keine personellen Probleme, so Viebrans. (gsd) Foto: nh

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