Handball-Oberliga Frauen: Gegen Peine drohen einige Spielerinnen auszufallen

Viele Fragezeichen beim NHC

Das letzte Heimspiel des Jahres: Annika Strupeit und ihr Northeimer HC haben am Sonntag einen Aufsteiger zu Gast. Archivfoto: zhp

Northeim. Die Oberliga-Handballerinnen des Northeimer HC bestreiten am Sonntagnachmittag (14 Uhr) das letzte Heimspiel des Jahres. Zu Gast in der Schuhwallhalle ist dann Aufsteiger MTV „Vater Jahn“ Peine.

Trainer Carsten Barnkothe hofft, dass sich bis dahin die Reihen in seinem Kader wieder aufgefüllt haben. Unter der Woche sah es beim Training angesichts einiger Infekte etwas mau aus. So pausierte beispielsweise Anastasia Junghans. Müsste die Kreisläuferin auch am Sonntag passen, würde ihre wichtige Rolle im Mittelblock der Defensive an Annika Strupeit oder Michelle Thielebeule übergehen.

Barnkothe bedauert, dass auch Torfrau Duaa Mugames erkrankt fehlte. Für sie könnte Franziska Post einspringen. Zu allem Überfluss hat sich auch noch Aline Barnkothe eine Bindehautentzündung zugezogen. Auch bei ihr ist noch offen, ob sie am Sonntag dabei sein kann.

Insgesamt erhofft sich der Trainer in Defensive und Offensive mehr Konstanz. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Marie Barnkothe und Tanja Weitemeier, die bei der 30:31-Niederlage am vergangenen Sonntag in Tostedt je acht Tore erzielt hatten.

Mit Peine kommt quasi ein Familienclan nach Northeim. Trainiert und betreut wird die Mannschaft von Carsten Bührig und Annemarie Bührig. Zum Team gehören zudem die Spielerinnen Laura-Sophie Bührig und Lena-Marie Bührig. In der Schuhwallhalle peilt der Aufsteiger, der aktuell Zehnter ist, die ersten Auswärtspunkte dieser Spielzeit an. (zhp)

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