Handball-Pokal: Rosdorf-Teams, Jahn, HSG raus

Ziel erreicht: Alle sind ausgeschieden

Göttingen. Im ungeliebten HVN-Pokal haben alle Teams aus dem Kreis Göttingen ihr Ziel erreicht – sie sind ausgeschieden.

Die Frauen der HG Rosdorf-Grone gewannen zwar ihr Halbfinale gegen Salzgitter 24:19, unterlagen dann aber „wie gewünscht“ gegen Oberligist Northeimer HC mit 11:36. Lisa Cohaus, Lily Weis und Caroline Bartlau trafen am besten für die HGerinnen.

Die Frauen der HSG Göttingen verloren ihr Halbfinale bei der HSG Plesse-Hardenberg 14:38 (7:18). Auch Göttingens Coach Uwe Viebrans konnte diesem Wettbewerb nichts abgewinnen. „Er ist überflüssig. Wir haben es nur nicht so öffentlich gemacht wie die Rosdorfer.“ Viebrans setzte wenige Spielerinnen des Oberliga-Teams ein, dazu einige aus der zweiten und aus dem Nachwuchs. „Wir wollten uns nicht verletzen und keine rote Karte kassieren. Der Pokal ist nur eine Einnahmequelle für den HVN. Es ist bedauerlich, dass dieser Wettbewerb so abläuft. Lena Jansen und Vivien Tischer erzielten je drei Treffer gegen Plesse.

Die Männer der HG Rosdorf-Grone unterlagen Verbandsliga-Spitzenreiter SF Söhre erwartungsgemäß mit 22:24. Im zweiten Spiel unterlag die TG Münden Oberliga-Spitzenreiter MTV Braunschweig mit 13:46.

Verbandsligist TV Jahn Duderstadt verlor beim Oberligisten Northeimer HC wie „erhofft“ mit 14:17. Für den NHC trafen Christian Stöpler und Sören Lange je viermal, für Jahn Sergej Rollhäuser und Tobias Fritsch je dreimal. (gsd)

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