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Otto und Wachs in Torlaune beim 31:22 der ESG Gensungen/Felsberg in Hanau

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Von: Sebastian Schmidt

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Starke Vorstellung: Nino Jedinak erarbeitete sich vor allem in der Deckung ein Lob und gewann mit der ESG Gensungen/Felsberg 31:22 in Hanau.
Starke Vorstellung: Nino Jedinak erarbeitete sich vor allem in der Deckung ein Lob und gewann mit der ESG Gensungen/Felsberg 31:22 in Hanau. © Richard Kasiewicz

Der Anfang ist gemacht: Die Handballer der ESG Gensungen/Felsberg haben ihr erstes Spiel nach dem Abstieg in die Oberliga gewonnen. Und das bei der HSG Hanau II mit 31:22 (15:10) äußerst souverän.

Hanau – „Die Bereitschaft hat von Anfang an bei allen gestimmt. Wir waren so konsequent und fokussiert, dass ich allen Spielern Einsatzzeiten geben konnte“, freute sich Frank Eidam nach seinem ersten Spiel als ESG-Coach. Mit allen ist auch einer gemeint, für den sich das Thema Handball-Pause somit erledigt hat. Für den langjährigen Kapitän Christoph Koch, der einmal wöchentlich mit dem Team trainiert und nach Bedarf aushilft.

Auch in Hanau, wo Neuzugang Hannes Iffert angeschlagen „nur“ 40 Minuten mitwirken konnte. Den Rest am Kreis erledigten Koch und Nino Jedinak. Der etatmäßige Linksaußen glänzte besonders indes in der Deckung, wo er phasenweise mit Jannis Kothe Abwehr und Angriff wechselte. Jedinak leistete gegen den hoch veranlagten Phillip Busse Schwerstarbeit und hatte seinen Anteil daran, dass die ESG um den gut aufgelegten Rückhalt Marc Lauterbach insgesamt nur zehn Gegentore aus dem Spiel kassierte. Der Rest waren Siebenmeter.

Führung kontinuierlich ausgebaut

Über 2:2 (6.) und 5:3 (13.) setzte sich die ESG kontinuierlich bis zum 15:10 zur Pause ab. Dabei setzten auch Linksaußen Teja Sonnenschein und Hannes Friedrich im Rückraum Akzente. Der neue Kapitän Jona Gruber ging in Abwehr und Angriff voran.

Für die Treffer waren aber vor allem der flinke Heinrich Wachs und Jan Hendrik Otto verantwortlich. Der Rechtsaußen ließ überhaupt nur einen Siebenmeter liegen – und traf dann per Nachwurf. „Wir hatten zwar auch kleinere Schwächephasen, aber da haben wir uns dann ganz schnell herausgearbeitet“, lobte Eidam. Und ist bester Dinge, den Start am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Neuling HSG Baunatal weiter veredeln zu können.

ESG: Lauterbach, Voß, Beck - Iffert 2, Sonnenschein 1, Wachs 8, Jedinak 1, Otto 10/4, Gruber 3, Lippold 1, Kothe 2, Friedrich 3, Koch, Gümpel. (Sebastian Schmidt)

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