Baunataler Handballerinnen mit nur zwei Rückraumspielern nach Altenhaßlau

GSV plagen personelle Sorgen

Gefordert: Baunatals Melissa Krug, hier noch im Trikot der TSG Dittershausen, muss als Rückraumspielerin ran. Archivfoto: Fischer

Baunatal. Die Leistungen der vergangenen Spiele machen Mut. Zwar mussten sich die Oberliga-Handballerinnen des GSV Eintracht Baunatal gegen die Spitzenmannschaften aus Dutenhofen und Gedern knapp geschlagen geben, doch die Leistungen waren vielversprechend. Am Samstag tritt der GSV nun beim Tabellenachten, dem TV Altenhaßlau an.

„Altenhaßlau war Titelkandidat Nummer eins, dass sie nun so weit hinten stehen ist total überraschend“, erklärt Baunatals Trainer Rolf Schröder. Doch mit dem Gegner beschäftigt sich der GSV-Coach erst an zweiter Stelle. Zunächst einmal muss er eine Lösung finden, mit der er die großen personellen Sorgen, die sein Team plagen, auffangen kann. „Wir haben mit Juliane Stock und Neuzugang Anne Bonsels nur noch zwei etatmäßige Rückraumspielerinnen. Nun werden Melissa Krug vom Kreis und Jaqueline Hahn von der Außenposition in den Rückraum rücken müssen“, sagt Schröder, der auf Sarah Panhans (Daumenverletzung), Linda Giese (erkrankt), Katja Gerbig (Fußverletzung) und Catharina Papke (Knieverletzung) verzichten muss.

Um bei den heimstarken Altenhaßlauern zu bestehen, setzt der GSV-Trainer erneut auf eine starke Deckung. „Da müssen wir mit Sarah Panhans nur eine Spielerin ersetzen. Der Innenblock mit Jana Hempel und Melissa Krug hat zuletzt sehr gut funktioniert“, macht der Trainer seinem letzten Aufgebot Mut. (cl)

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