Handballerinnen der SVS/TSG Münden stehen vor zwei Entscheidungsspielen

Aufstiegschance für den Fünften

Wollen sich den Aufstiegsspielen stellen: Trainer Jürgen Reimer und seine Handballerinnen der SVS/TSG Münden. Archivbild: mbr

Hann. Münden. Unverhofft kommt oft: Die Handballerinnen der SVS/TSG Münden bekommen trotz ihres fünften Platzes in der Abschlusstabelle eine Chance auf den Aufstieg in die Landesliga. Schon am kommenden Wochenende findet das erste von zwei Entscheidungsspielen statt.

Die vier Mannschaften, die in der Regionsoberliga vor den Mündenerinnen platziert sind, kommen für einen Landesliga-Aufstieg nicht oder nicht mehr in Frage: Weder die HSG Rhumetal II noch der MTV Geismar II dürfen aufsteigen, da bereits deren erste Mannschaften in der Landesliga angesiedelt sind. Der Dritte, der Northeimer HC II und auch der Vierte (TV Jahn Duderstadt) verzichteten auf diese Chance.

Nun kommt der Fünfte, die SVS/TSG Münden ins Spiel. Auf Nachfrage von Klassenleiter Andreas Werner, ob die SVS/TSG bereit sei, gegen den Dritten der Regionsoberliga Süd/Ost, den VfL Wolfsburg II, um den Aufstieg zu spielen, stimmte die SVS/TSG zu. „Es ist eine Chance, die man nicht oft bekommt und die wir auch nutzen wollen“, sagte Martina Rülke von der SV. Zwar sei man nur Fünfter geworden, aber da mittlerweile aus der A-Jugend einige Mädchen in den Senioren-Bereich gewechselt sind, traue sich die SVS/TSG mehr zu. Den jungen Spielerinnen solle die Chance eröffnet werden, sich für die Landesliga zu qualifizieren.

Am Sonntag um 15 Uhr steht das Hinspiel in der Gimter Sporthalle auf dem Plan. Das Rückspiel wird erst am 18. Juni um 17 Uhr in Wolfsburg ausgetragen. (zrp)

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