Regionsoberliga Männer: Topfavorit war für die HSG-Reserve nicht zu knacken

Plesse scheitert an Spanbeck

Tim, Foto: zys

Nörten / Bovenden. Gleich vier heimische Männer-Mannschaften waren in der Handball-Regionsoberliga dabei. Bester Vertreter war in der Endabrechnung die Reserve der HSG Plesse-Hardenberg.

Die Schützlinge von Olaf Gerke sicherten sich die Vize-Meisterschaft vor der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. Der MTV Moringen II musste sich mit Rang sieben zufrieden geben.

Der neuformierte Unterbau für die Verbandsliga-Sieben der Spielgemeinschaft unter den Burgen durfte sich lange Zeit sogar Hoffnungen auf die Spitzenposition machen. In den direkten Duellen mit der SG Spanbeck/Billingshausen war man durchaus ebenbürtig. Das Hinspiel wurde denkbar unglücklich mit 28:29 verloren. Das zweite Aufeinandertreffen endete 23:20 für den Konkurrenten aus der unmittelbaren Nachbarschaft.

Verdient waren Meisterschaft und Aufstieg für Spanbeck allemal. Der frisch gebackene Landesligist gab keinen einzigen Zähler ab. Plesse-Hardenberg stellte zwar die durchschlagskräftigste Angriffsreihe, in der Abwehr fand man aber nicht wirklich zu einer stabilen Einheit. Auf den letzten Metern der Saison ging den HSG-Männern dann auch verletzungsbedingt etwas die Puste aus.

Mit großen Erwartungen war auch die Solling-Sieben in die Saison gestartet. Der dritte Platz im Abschlussklassement kann sich durchaus sehen lassen. Insgeheim hatten sich die Verantwortlichen aber vielleicht sogar noch etwas mehr erhofft. Dafür fehlte es aber an Konstanz.

Als Geheimfavorit galt zu Saisonbeginn die Zweite des MTV Moringen. Große Personalprobleme machten Trainer Jürgen Zech aber schnell einen Strich durch die Rechnung. Bei Geismar II und Spanbeck trat der MTV gar nicht erst an. (zys)

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