Regionshandball: Harter Kampf gegen Duderstadt endet mit 25:23-Heimsieg

Dransfelder SC bleibt in Erfolgsspur

Ist mit dem DSC derzeit gut in Form: Anastasia Papadopoulou. Foto: Mai

Altkreis Münden. Mit dem vierten Sieg in Folge festigten die Handballerinnen des Dransfelder SC den dritten Tabellenplatz. Auch die Escheröderinnen gewannen.

Frauen-Regionsoberliga

Dransfelder SC - TV Jahn Duderstadt 25:23 (15:11). „Wir wussten, dass uns Duderstadt nicht liegt“, versuchte Andreas Dallügge den holprigen Sieg seiner Mannschaft zu erklären. Die hatte es nämlich mehrfach versäumt, den Sack zuzuschnüren. Dies schon in der ersten Halbzeit, als man kurz vor dem Pausenpfiff mit sechs Toren führte, dann aber das Spiel wieder unkonzentriert führte und damit den Gästen die Gelegenheit gab, die Partie wieder offen zu gestalten. Dabei kamen die DSCerinnen mit der Sonderbewachung für Alexandra Menn lange Zeit besser zurecht, als die Eichsfelderinnen mit der für ihre Torjägerin Janine Ellrott. Die Gastgeberinnen hatten mit Janine Hensel und Katrin Thielecke zwei Spielerinnen, die mit dieser Situation besser umgehen konnten. Doch es waren nicht nur die zwischenzeitlichen Unkonzentriertheiten bei der Dallügge-Sieben die die Begegnung offen hielten, sondern auch die vielen vergebenen Chancen von den Außenpositionen. Am Ende aber waren es verdiente zwei Punkte, mit denen die Dransfelderinnen den dritten Tabellenplatz festigten. Tore DSC: Bobrink 7, Hensel 1, Papadopoulou 2, Menn 7/3, Thielecke 6, Olschewski 1, Pohlmann 1.

Frauen-Bezirksliga A

TSG Dittershausen II – TSV Escherode 19:20 (5:12). Der TSV erwischte einen perfekten Start und zog bereits nach 15 Minuten mit sieben Toren an der TSG vorbei (1:8). Der Torhüterwechsel der TSG sorgte zwar kurzzeitig für ein Treffertief bei den Escheröderinnen, was an der deutlichen Überlegenheit in der ersten Halbzeit jedoch nichts änderte. Nach der Pause drehte sich das Spiel. Insgesamt acht Tore wurden den Gästen durch fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungen nicht gegeben. Dittershausen nahm diese Chance wahr und verkürzte Tor um Tor bis zum Ausgleich in der 50. Minute (18:18). In einem nervenaufreibenden Finale behielten die Escheröderinnen jedoch die Nase knapp vorn. Escherode ist bis auf weiteres wieder Zweiter. Tore: Brodersen 4, Ferber 7/2, Gerwig 2/2, Grebenstein 4, Harms 2, Krug, J. 1. (zui)

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