Handball-Regionsoberliga Frauen: Northeim II und Rhumetal II siegen weiter im Gleichschritt

Das Gipfeltreffen kann kommen

Alessa Wolf

Northeim. In der Handball-Regionsoberliga der Frauen kamen die Spitzenteams aus Northeim und dem Rhumetal eine Woche vor dem direkten Duell zu ungefährdeten Heimsiegen. Auch Sudershausen punktete gegen Worbis.

VSSG Sudershausen - SV Einheit Worbis 22:10 (15:4). In der Sudershäuser Abwehr taten sich für die Gäste kaum Lücken auf. Nach verhaltenem Beginn (3:3) setzte sich die VSSG mit gutem Laufspiel und bewährten Kombinationen ab. Sensationeller Rückhalt war Steffi Ronnenberg. „Endlich konnten wir mal wieder in voller Besetzung auflaufen. So hatten wir mehr Alternativen und viel Spaß“, konstatierte Betreuerin Sabine Standke. - Tore VSSG: Graefe 6/2, Otte 5, Fuchs 4/1, Müller 3, Wartmann 2, Naumann, Sievers.

Northeimer HC II - TSV Landolfshausen 25:13 (10:7). „Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, berichtete Trainer Rainer Pischke. Nach einer Umstellung bekam die NHC-Abwehr mit Beginn der zweiten Hälfte mehr Zugriff. Das ermöglichte ein schnelleres Umschalten. Gegen einen kräftemäßig nachlassenden Gegner machte sich dann die breitere Bank des NHC immer mehr bemerkbar. - Tore NHC: Schmidt 9/4, Kaufmann 4, Becker, Engel, Bormann, Rieck je 2, Krüger 1/1, Fleischmann, Herale, Hardeweg.

HSG Rhumetal II - SG Spanbeck/B. 35:16 (19:9). Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (7:7) nahm der HSG-Express Fahrt auf. Die Umstellung auf eine offensivere Abwehr schmeckte Spanbeck gar nicht. So war zur Pause die Entscheidung gefallen. „Eine gelungene Generalprobe für das Spitzenspiel am nächsten Wochenende in Northeim“, befand Trainer Sascha Friedrichs. - Tore HSG: Bünger, J. Deppe, Wertheim-Ronge, Ehrlich je 6, Schwarz, Jordan, Bethe, Lüdecke je 2, Fahlbusch, Heidelberg, C. Deppe.

HG Rosdorf II - HSG Plesse-Hardenberg III 29:20 (12:11). 30 Minuten begegneten sich die Kontrahenten auf Augenhöhe (6:5/10:11). Dabei offenbarte Plesse Schwächen in der Ballsicherheit, hatte aber auch Pech mit Pfosten- und Lattentreffern. In Hälfte zwei hielt man bis zum 15:17 mit. Danach brachen aber alle Dämme. Speziell die Rückwärtsbewegung gab das Team auf. Positiv stach Alessa Wolf mit einer guten Leistung trotz Trainingsrückstand hervor. Inga Bruns hatte eine starke Trefferquote vorzuweisen. Im Tor überzeugte Jana Teuchert. - Tore HSG: Wolf 5, Bruns 4, Rombach 4/2, Jung 3, Tietjen 2, Hemme, Kunze. (zys) Foto: zys

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