24:18

Rhumetals Reserve siegt gegen Northeim II

Ab durch die Mitte: Die Rhumetalerin Alexandra Ehrlich (am Ball) hat erstaunlich viel Platz. Northeims Abwehrspielerinnen Jennifer Becker (links) und Merle Rieck können nur zuschauen. Foto:  zel

Northeim. In der Handball-Regionsoberliga der Frauen wahrte Rhumetals Reserve mit einem ungefährdeten 24:18-Derbysieg über den Northeimer HC II ihre theoretische Titelchance.

HSG Rhumetal II - Northeimer HC II 24:18 (15:8). „Wir waren nur in den ersten 20 Minuten konzentriert. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir es schleifen lassen“, war Rhumetals Coach Sascha Friedrichs trotz des Erfolges nicht zufrieden. „Es wäre eigentlich ein höheres Ergebnis möglich gewesen. 

"Kein richtiger Spielfluss"

Aber es war kein richtiger Spielfluss vorhanden.“ Dennoch waren seine Schützlinge von Beginn an tonangebend. Über 6:1 und 11:6 waren die Fronten bereits zur Pause geklärt. Bei den Gästen wurde Yvonne Wode schmerzlich vermisst. „Wir hatten wenige Wechselmöglichkeiten. Aber die Mannschaft hat gekämpft“, lobte NHC-Trainerin Katja Klein. - 

Tore HSG: Bünger 7, Ehrlich 5, C. Deppe, Kliemann je 4, Diedrich, Bethe je 2. - 

Tore NHC: Schmidt 9, Becker 4, Herale 2, Möhrs, Hansen, Rieck.

VSSG Sudershausen - TV Jahn Duderstadt 12:21 (5:9). Ohne fünf Stammspielerinnen und eine etatmäßige Torfrau hatte Sudershausen einen schweren Stand. Zu allem Überfluss zog sich Nadja Otte auch noch einen Handbruch zu. So konnte die VSSG das Spiel nur bis zur Pause halbwegs offen gestalten. „Am Ende reichten Wille und Kampfbereitschaft aber nicht aus“, berichtete Gotthard Standke. In den letzten Begegnungen hofft der VSSG-Trainer wieder auf eine bessere Personalsituation. - Tore VSSG: Fuchs 4, Keisers, Ressel-Wienecke je 2, Graefe, Naumann, Oberwinkler, Otte.

HSG Plesse-Hardenberg II - SV Worbis 12:18 (4:6). Bei der überraschenden Pleite gegen das Schlusslicht konnte man im HSG-Lager nur mit der Abwehrleistung in der ersten Halbzeit zufrieden sein. Dagegen blieb der Angriff über die komplette Spielzeit weit unter seinen Möglichkeiten. Mit vielen schwachen Würfen scheiterten die Spielerinnen immer wieder an der SV-Torfrau. Die Gäste trafen nach dem Wechsel vier Mal in Folge und verteidigten diesen Vorsprung bis zum Schlusspfiff. - 

Tore HSG: Tietjen 5, Jung 3, Hüppe 2, Johanssen, Bruns. (zys)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.