„Wir dürfen nicht hektisch werden“

Katharina Naumann

Northeim. In der Handball-Regionsoberliga der Frauen steht am Wochenende aus heimischer Sicht das Derby zwischen den Reserveteams aus Northeim und Plesse-Hardenberg im Blickpunkt. Auch Titelverteidiger Rhumetal II und Sudershausen sind im Einsatz.

Die VSSG misst sich am Samstag ab 17 Uhr in Nörten mit Münden. Sudershausens Katharina Naumann hat durchaus Respekt vor dem Kontrahenten. „Münden steht gut in der Abwehr. Wir dürfen im Angriff nicht zu hektisch werden. Wenn uns das so gelingt wie im letzten Spiel, müsste etwas drin sein.“

Naumann, vielen besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Grützner, spielt seit 30 Jahren Handball, war zuletzt aber durch einen Bruch des Sprunggelenks außer Gefecht gesetzt. Nach den Stationen Nörten-Angerstein und Plesse spielt sie seit fünf Jahren für die VSSG.

Die zweite Mannschaft ihres Ex-Clubs muss am Samstag ab 19 Uhr in der Schuhwallhalle gegen Northeims Zweite antreten. „Das wird schwer. Die vielen jungen Spielerinnen brauchen noch Erfahrung. Ich sehe den NHC vorn.“

Vorn sieht die 42-jährige Mutter zweier Töchter in der Endabrechnung auch Rhumetals Reserve. „Ich traue ihnen den vierten Titel in Folge zu. Sie sind gut drauf. Ihr Spiel ist gut anzuschauen. Man merkt die Routine.“ Am Samstag trifft die HSG in Diemarden auf Landolfshausen. Anpfiff ist um 17.30 Uhr. (zys) Foto: zys

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