Handball-Regionsoberliga Frauen: Plesse-Hardenbergs Reserve hatte einen schweren Stand

„Zum Angreifen ist nächstes Jahr Zeit“

Maike Dötsch

Nörten / Bovenden. Schwer hatte es die neu gegründete Reserve der HSG Plesse-Hardenberg in der Handball-Regionsoberliga der Frauen. Unter zehn Teams reichte es am Ende nur zum vorletzten Platz.

Durch die Ausfälle von Mariana Lapschies, Katharina Reimann und Kyra Gerke standen nur noch fünf Stammspielerinnen zur Verfügung. Sie wurden regelmäßig aus der A-Jugend unterstützt. Mit Friederike Schneider, Finja Albrecht und Anja Abelmann gab es drei Neuzugänge, die im Laufe der Saison gute Fortschritte machten.

Eine tolle Entwicklung nahm Linksaußen Anja Abelmann. Ein Sonderlob verdiente sich Maike Dötsch. Sie verpasste kein Spiel und war mit großem Einsatz dabei.

In vielen Begegnungen standen nur wenige Stammkräfte zur Verfügung. So mussten die Jugendspielerinnen an den Wochenenden häufig Doppeleinsätze fliegen.

Am Ende sprangen bei 20 Auftritten zehn Pluspunkte heraus. Zu den positiven Erlebnissen zählten der Derbysieg gegen Sudershausen und der 23:18-Erfolg beim MTV Geismar II.

„Es gab viele Hochs und Tiefs. Auch mit dem vorhandenen Potenzial wäre ein besserer Tabellenplatz möglich gewesen. Aber dieses Jahr war zum Reinkommen. Um anzugreifen, ist nächste Saison noch genug Zeit“, gibt sich Maike Rombach kämpferisch. Ein Dankeschön hat die Rückraumspielerin für Trainer Sebastian Flechtner parat. „Mit 20 Frauen war es sicher oft anstrengend und nervenraubend.“ (zys) Foto:  zys

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