Verbandsligist Plesse-Hardenberg im Test gegen Oberligist Rosdorf-Grone

Nicht zu halten: Rosdorf-Grones Marlon Krebs (am Ball) kommt frei zum Wurf. Plesse-Hardenbergs Marvin Grobe (li.) kann nicht eingreifen. Foto: Jelinek

Bovenden/Nörten. Sieg und Niederlage fuhren am Wochenende die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg in zwei Testspielen ein.

Am Samstag gab es – über zwei Mal 30 Minuten – einen 28:23 (15:9)-Sieg beim Landesligisten TV Stadtoldendorf, dem dann am Sonntag in Bovenden – über drei Mal 25 Minuten – die 30:34 (21:25, 10:11)-Niederlage gegen den Oberligisten HG Rosdorf-Grone folgte.

Mannschaftssprecher (und Torhüter) Julian Zwengel war trotz der Sonntagsniederlage mit dem Gezeigten im Grunde zufrieden: „Wir haben erneut eine gute Abwehrleistung gezeigt.“ Wenn es etwas zu bemängeln gebe, dann die Unsicherheiten im Abschluss: „In Stadtoldendorf mussten wir eigentlich deutlich mehr als 30 Tore werfen, und gegen die HG Rosdorf-Grone haben wir auch deshalb so deutlich verloren, weil wir eigene Chancen, darunter zwei, drei Tempogegenstöße ungenutzt ließen.“

Viele Ausfälle im Rückraum

Aus dem ausgedünnten Kader – mit Carsten Beyer, Christian Brand, Malte Jetzke und Thomas Reimann fiel für diese beiden Testspiele fast der gesamte Rückraum aus – ragten Patrick Schindler (nach nur einer Woche Training erstmals seit seiner Operation wieder mit von der Partie) und Felix Becker heraus. Linksaußen Becker sei, so Zwengel, in der zweiten Saison nach seinem einjährigen Auslandsaufenthalt auf dem besten Weg zurück in den Verbandsliga-Kader.

HSG Plesse-Hardenberg: Ahlborn, Wedemeyer-Kuhlenkamp; P. Schindler (2 in Stadtoldendorf – 9/2 gegen Rosdorf-Grone), Becker (1 – 7), Brill (6 – 2), Gloth (5 – 2), Herrig (2 – 4), Glapka (4/2 – 2), Grobe (4 – 0), Meyer (3 – 1), S. Schindler (1 – 2), Lukas Herale (0 – 1). (zdz)

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