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SV Germania Fritzlar II bangt um Anna Holeczy und ist vor HSG Weiterstadt/B./W. gewarnt

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Anna Holeczy
Einsatz fraglich: Anna Holeczy © Pressebilder Hahn

Im letzten Heimspiel des Jahres erwartet den SV Germania Fritzlar II gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden eine Herkulesaufgabe. „Es wird nicht einfacher“, bekennt SVG-Trainerin Susanne Bachmann.

Fritzlar – Denn: Die Gäste von HSG-Trainer Hakim Mirkamali wurden zuletzt beim 27:27-Remis zum Stolperstein für die bis dato verlustpunktfreie TSG Leigestern, den Spitzenreiter der Handball-Oberliga. Und reisen nun mit viel Selbstvertrauen in die Domstadt (So. 17 Uhr, KHS-Sporthalle).

„Die sind gut, mit einem guten Rückraum“, weiß Fritzlars Trainerin um die Stärken der Drittliga erfahrenen Nadine Eilers, Celina Schwarzkopf und der treffsicheren Lena Rosenberg. Zumal der neunte Platz das Potenzial der Mittelhessinnen verzerrt wieder spiegelt – nach einem schweren Auftaktprogramm gegen die drei Top-Teams und mit zwei Spielen weniger als die Gastgeberinnen.

Kauffeld wieder dabei

„Massig 100-prozentige Möglichkeiten liegen gelassen“, haderte Bachmann nach der 21:41-Niederlage in Kleenheim. Verbunden mit der Forderung an ihre Offensivabteilung, die Quote nun deutlich zu verbessern. Dafür steht ihr Paulina Kauffeld aus dem Drittliga-Kader zur Verfügung. Offen ist der Einsatz von Anna Holeczy (krank). Definitiv ausfallen wird Torfrau Maren Dasenbrock. (von Kornelia Wilhelm)

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