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SV Germania Fritzlar II chancenlos bei der HSG Kleenheim-Langgöns

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Von: Sebastian Schmidt

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Susanne Bachmann, Trainerin SV. SG 09 Kirchhof II - SV Germania Fritzlar II Oberliga
Engagiert, aber chancenlos: Susanne Bachmann und der SV Germania Fritzlar II verloren deutlich in Oberkleen. © Pressebilder Hahn

Die HSG Kleenheim-Langgöns war eine Nummer zu groß. Viel zu stark für die Handballerinnen des SV Germania Fritzlar II, die dem Aufstiegsaspiranten mit 21:41 (10:20) in der Oberliga unterlagen.

Oberkleen – Eine Niederlage, die das Team von Trainerin Susanne Bachmann unter dem Motto „lieber einmal so als ständig knapp zu verlieren“ abhakte. Schließlich waren die Vorzeichen bereits derart schlecht, weil neun von zehn eingesetzten Spielerinnen angeschlagen waren. Auch Paulina Kauffeld stellte sich etwa 35 Minuten in den Dienst der Mannschaft, obwohl sie am Vortag im Trikot der Baunataler A-Jugend einen Schlag kassiert hatte. Gar nicht mitwirken konnte die Drittliga erprobte Anna Holeczy.

Kleenheim eiskalt

„Kleenheim hat sich sehr eingespielt präsentiert und eiskalt unsere Fehler bestrafte“, sagte Fritzlars Co-Trainerin Jule Schmude. Gleich elf verschiedene Spielerinnen machten den Kantersieg des neuen Tabellenzweiten möglich. Da bekam Lisa Clobes, die alternativlos 60 Minuten im Tor stand, keine Hand an den Ball. Drittliga-Absteiger HSG wechselte munter durch und spielte in Rückraum und am Kreis seine Stärken aus. Über 7:2 (11.), 13:8 (24.), 21:10 (33.) und 26:14 (41.) nahm für die Germania das Unheil seinen Lauf.

Fritzlar: Clobes - Holeczy, Alter 3, Simon, Ahrend 7/1, Albus 2/1, Krause 1, Kauffeld 1, Oschmann 7, Schmidt, Bücker.

Siebenmeter: 2/3:2:2 Zeitstrafen: 2:6-Minuten. (von Sebastian Schmidt)

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