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SV Germania Fritzlar II feiert wichtigen Auswärtssieg in Darmstadt

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Erfolgreich: Antonia Icke und Fritzlar II siegten in Darmstadt.
Erfolgreich: Antonia Icke und Fritzlar II siegten in Darmstadt. © Pressebilder Hahn

Der SV Germania Fritzlar II hat souverän geliefert: „Endlich ein Auswärtserfolg. Den können wir gut gebrauchen“, zeigte sich Trainerin Susanne Bachmann über die wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenverbleib in der Handball-Oberliga erleichtert. Aus dem „irgendwie“ (Bachmann vor der Begegnung) wurde durch eine geschlossene Mannschaftsleistung beim Schlusslicht TGB Darmstadt, ein ungefährdeter 31:18 (13:7)-Sieg.

Darmstadt – Dabei machten sich die Gäste zwei Schwächephasen, in denen sich die Südhessinnen zu viele einfache Fehler leisteten, zunutze. Ohne die verletzten Marleen Krause, Rika Simon und Lisa Clobes, dafür mit Luisa Krüger und Hannah Berk als Verstärkung aus dem Drittliga-Team.

Die erste – ein komfortables Polster – nach einem offenen Schlagabtausch kurz vor der Pause (7:7, 21.) mit einem 6:0-Zwischenspurt. Die zweite – spielentscheidend – mit einem 5:0-Lauf zum 20:10 (42.). „Da haben wir die erste Welle sehr gut hinbekommen“, zeigte sich Bachmann mit dem schnellen Umschaltspiel ihrer Mannschaft zufrieden.

Wechsel machten sich bezahlt

Konzentriert ging’s weiter: Dabei machten sich neben dem Angriff-Abwehr-Tausch zwischen der treffsicheren Sarah Oschmann (6) und Antonia Icke im Mittelblock, auch die Wechsel von Krüger und Albus in die Nahwurfzone sowie die Rotation von Anna Holeczy und Berk im Rückraum bezahlt. Die Gastgeberinnen, die mit Kreisläuferin Lola Burmehl (5) die beste Werferin in ihren Reihen hatten, waren auf verloren Posten. Denn die Germania ließ nicht locker und baute den Sieg mit vier Treffern in Serie zum Ende noch aus. (von Kornelia Wilhelm)

Die Statistik:

Fritzlar: Dasenbrock, Ritter; Holeczy 3, Alter, Albus 6/4, Berk 5, Kauffeld 4/1, Oschmann 6, Bücker 4, Icke, Krüger 3.

SR: Hohm/Petry. Siebenmeter: 2/2:5/5. Zeitstrafen: 6:2-Minuten.

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