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SV Germania Fritzlar testet Form gegen zwei Drittligisten

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Von: Sebastian Schmidt

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Lea Gürbig
Lea Gürbig © Pressebilder Hahn

Einlageturnier vor dem Domstadt-Cup: Eine Woche vor ihrem Höhepunkt in der Vorbereitung auf die kommende Drittliga-Saison testen die Handballerinnen des SV Germania Fritzlar ihre Form gegen zwei andere Drittligisten.

Fritzlar –Zum Auftakt am Samstag in der KHS-Sporthalle spielt die Germania ab 12 Uhr gegen Zweitliga-Absteiger TV Aldekerk. Anschließend messen sich ab 13.30 Uhr Aldekerk und die HSG Gedern/Nidda. Anschließend stehen sich ab 15 Uhr Gedern/Nidda und die Gastgeberinnen ebenfalls über zweimal 30 Minuten gegenüber.

„Die Belastung wird sehr hoch sein“, weiß SVG-Coach Lucky Cojocar, der seit Dienstag wieder voll mit seinem Team im Training ist und seine Spielerinnen in einer guten Verfassung weiß. Allerdings fehlen am Samstag Abwehrchefin Maria Kiwa und Anne Kühlborn als bislang einziger Neuzugang aus privaten Gründen.

Nur acht Feldspielerinnen

Cojocar kann somit den verbliebenen acht Feldspielerinnen und zwei Torfrauen Lea Gürbig sowie Paula Küllmer viel Spielpraxis garantieren. Aldekerk schätzt er ebenso wie Nachbar Kirchhof als Top-Favorit auf den Aufstieg ein. Das Team vom Niederrhein stieg zwar sang- und klanglos ab, verfügt jedoch über herausragende Talente, die in der A-Jugend ins Final Four einzogen und in der Oberliga Meister wurden. Aldekerk II hatte somit die sportliche Qualifikation für die 3. Liga erreicht, durfte aber nicht aufsteigen.

Verantwortlich für den Erfolg des TV-Juniorteams war Rene Baude, der nun Yvonne Fillgert bei der Drittliga-Mannschaft abgelöst hat. Nicht mehr an Bord ist die Ex-Kirchhöferin Mariel Beugels, die sich dem schwedischen Klub GF Kroppskultur angeschlossen hat.

Breiler seit 2010 im Amt

Während das Auftaktspiel somit einen Vorgeschmack auf die Saison in der West-Staffel bietet, wurde Gedern/Nidda um Trainer-Dauerbrenner Christian Breiler (seit 2010 im Amt) in die 3. Liga Süd-West eingeteilt. Verbunden mit Erleichterung bei den Südhessen, die sich den Ligaerhalt erst über die Klassenverbleibsrunde sicherten. (Sebastian Schmidt)

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