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SVG Fritzlar II peilt erste Punkte in der Fremde an

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Selina Schmidt
Selina Schmidt © Pressebilder Hahn

Bisher kehrten die Oberliga-Handballerinnen des SV Germania Fritzlar II ohne Zählbares aus der Fremde zurück. Nun bietet sich für das Team von SVG-Trainerin Susanne Bachmann bei der sieglosen HSG Großenlüder/Hainzell die nächste Gelegenheit, um die ersten Auswärtspunkte auf dem Konto zu verbuchen (Sa. 19 Uhr, Lüdertalsporthalle Großenlüder).

Fritzlar – Mit Rückraumstrategin Michelle Okrusch und Kreisläuferin Laura Hölzinger hat der Aufsteiger zwei torgefährliche Spielerinnen in seinen Reihen, die dem Spiel der Osthessen ihren Stempel aufdrücken. Ein Selbstläufer ist die Partie daher trotz der besseren Tabellenposition für Bachmann nicht. „Gut spielen und wenn es irgendwie geht, die Punkte mitnehmen“, fordert die Fritzlarer Trainerin. Denn: Mit einem Sieg könnte die Drittliga-Reserve ihren Platz im Tabellenmittelfeld festigen und den Abstand zur HSG Wettenberg, die Tabellenführer Leihgestern erwartet und der der nächste Heimspielgegner der Germania ist, wahren.

Nach der jüngsten Niederlage gegen die TuS Kriftel (24:33) bedarf es allerdings einer klaren Verbesserung der Abwehr um Nina Albus und Anna Holeczy im Deckungszentrum. Außerdem muss das Offensivspiel wesentlich breiter angelegt werden. „Wir haben die Außen nicht mit einbezogen“, hadert Bachmann in der Hoffnung auf einen variabel agierenden Positionsangriff. Dazu kann sie möglicherweise wieder auf Merle Bücker (linker Flügel) und von Rückraumspielerin Selina Schmidt zurückgreifen. (Von Kornelia Wilhelm)

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