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Sviridenkos Sonderlob für Melsunger Angriff nach 37:28-Erfolg

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Von: Gerd Brehm

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Aktivposten: Melsungens Außen Ben Beekmann.
Aktivposten: Melsungens Außen Ben Beekmann. © Pressebilder Hahn

Souverän hat der Handball-Oberligist MT Melsungen II sein letztes Auswärtsspiel in der Nordgruppe gewonnen. Bei der SG Bruchköbel feierte die Mannschaft von Trainer Georgi Sviridenko einen 37:28 (21:13)-Erfolg.

Bruchköbel - Die Bartenwetzer, die schon vor dieser Partie für die Aufstiegsrunde qualifiziert waren, werden die beiden Punkte allerdings vermutlich nicht mitnehmen können, da Bruchköbel sehr wahrscheinlich in der Abstiegsrunde antreten muss.

Die MT, die auf den erkrankten Max Pregler verzichten musste, lag in Bruchköbel nur einmal zurück. Das war in der 3. Minute, nachdem Luca Julian Junker die Gastgeber mit 2:1 in Führung geworfen hatte. Schon nach Ben Beekmanns Treffer zur Melsunger 7:4-Führung (8.) sah es gut für den Tabellenzweiten aus. Und nachdem David Kuntscher beim 17:10 (26.) erstmals für einen Sieben-Tore-Vorsprung gesorgt hatte, war die Frage nach dem Sieger dieser Partie praktisch beantwortet.

In der ausgeglicheneren zweiten Halbzeit sorgte Bruchköbels achtfacher Torschütze Aydin Günes beim 21:27 (42.) für den geringsten Abstand, ehe Ben Beekmann (2), Paul Kompenhans (2), David Kuntscher und Merlin Kothe innerhalb von zehn Minuten für den alles entscheidenden Zehn-Tore-Vorsprung sorgten (33:23).

Der grundsätzlich kritische Melsunger Trainer war diesmal hochzufrieden. Georgi Sviridenko lobte Torwart Jannik Büde, den Mittelblock mit Paul Kompenhans und Florian Weiß, David Kuntscher für seine Leistungen im Angriff und die beiden Außen Julian Fuchs und Ben Beekmann generell. „Unser Angriffsspiel war sehr vielseitig und flexibel“, freute sich Sviridenko. Erste Welle, zweite Welle, Positionsangriff: Dem Trainer gefiel in der Offensive alles. Dagegen gab es in der Abwehr auch schwächere Phasen.

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