54 Tore für den guten Zweck und Vipers-Sieg

Im ersten Spiel nach ihrer Babypause meldete sich Viper-Rechtsaußen Miranda Schmidt-Robben (11) mit einigen feinen Aktionen und Toren eindrucksvoll zurück. Im Hintergrund Johanna Stockschläder (Vipers, 3) und Jana Kurzbuch (SVG, 6). Foto:  Richard Kasiewicz

Fritzlar. Einen gelungenen Handball-Abend erlebten 550 Fans am Dienstag in der Sporthalle der König-Heinrich-Schule in Fritzlar beim Benefizspiel zwischen SV Germania Fritzlar und der HSG Bad Wildungen Vipers.

„Es hat großen Spaß gemacht“, sagte Jana Pollmer, als nach Spielschluss der 37:17 (20:9)-Erfolg der Vipers feststand. 54 Tore fielen so für den guten Zweck, da brauchten die Fans ihr Kommen wahrlich nicht zu bereuen.

Der Erlös des Abends (zur Hälfte geteilt) soll der Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg sowie einer nach einem Unfall gelähmten 22-jährigen Frau aus Bergheim zugute kommen.

In der rasanten Partie feierte auf Seiten des Bundesligisten Miranda Schmidt-Robben ihr Comeback nach der Babypause. Beste Werferinnen bei den Vipers waren außer Schmidt-Robben (6) Johanna Stockschläder (7), Laura Vasilescu (7/2) und Sarah van Gulik (6). Beim Drittligisten aus der Domstadt trafen Jana Kurzbuch (3), Johanna Fischer (3) und Laura Denecke (3/1) am besten. „Wir haben die Partie auch genutzt, um verschiedene neue Spielzüge auszuprobieren“, erklärte Vipers-Coach Tessa Bremmer. (mgx/had)

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