Burgenteam muss sich den Sieg erarbeiten

Nörten / Bovenden. Zurück in die Erfolgsspur wollen die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg, wenn sie am Samstag ab 18.30 Uhr beim Tabellenvorletzten HSV Warberg/Lelm antreten. Trainer Jens Wilfer warnt aber trotz des 26:23-Hinspielsieges vor überzogenem Optimismus: „Die Warberger sind stärker, als es die bisher 8:26 Punkte vermuten lassen.“

Man werde sich einen Sieg über drei Teilschritte erarbeiten müssen: volle Konzentration über die gesamte Spielzeit, das konsequente Umschaltspiel nach Ballgewinnen und die nötige Geduld, um den sicheren Abschluss zu suchen! „Die Mannschaft weiß, dass sie das drauf hat. Sie weiß aber auch, dass ihre Leistung zuletzt nicht bei 100 Prozent lag.“ In Helmstedt fehlen wird Thomas Reimann, dessen Muskelfaserriss ihn bis Ostern pausieren lassen könnte.

Der HSV, der noch keinen Rückrundenpunkt holte, hat ein strukturelles Problem: Da ein echter Mittelmann offenbar fehlt, muss der Rückraum-Linkshänder Marvin Schöttke (17 Spiele/60 Tore) von halbrechts in die Mitte rücken. Seine Position im Rückraum übernimmt der eigentliche Rechtsaußen Marco Schöttke (16/136). In die dadurch frei gewordene Rechtsaußen-Position teilen sich die weniger torgefährlichen Matthias Rohstock (13/42) und Domenik Jolk (16/14). Erkennbar weniger imposant fällt die Torbilanz der linken Seite aus: von Linksaußen (vier Akteure mit 82 Toren) und aus dem linken Rückraum (4/69) traf man nur knapp halb so oft. (zdz)

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