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Doppelspieltag für die HSG Rhumetal: Freitag kommt Anderten, am Sonntag folgt Altencelle

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Erst Anderten, dann Altencelle: Eike Kreitz und die HSG Rhumetal müssen doppelt ran. Archi
Erst Anderten, dann Altencelle: Eike Kreitz und die HSG Rhumetal müssen doppelt ran. © Stefan Barbeln

Zwei Heimspiele binnen 48 Stunden bestreiten die Männer der HSG Rhumetal in der Handball-Verbandsliga. Freitag ist Anderten II zu Gast, Sonntag gibt Altencelle seine Visitenkarte am Burgberg ab.

HSG - TSV Anderten II (Fr. 20 Uhr). Die Lage ist schwierig, aber nicht hoffnungslos. So lautet das Motto im Rhumetal angesichts der Tatsache, dass bis zu vier Mannschaften absteigen können. „Deswegen zählen in den nächsten drei Heimspielen vor allem Punkte. Wenn wir die für uns gestalten können, wird es an den letzten beiden Spieltagen richtig spannend“, sagt Betreuer Mathias Zänger. Im Hinspiel musste seine Crew, wie in vielen Partien, einem Rückstand hinterherlaufen. Dieser konnte aufgrund der fast schon chronischen Abschlussschwäche nicht mehr entscheidend verkürzt werden. Am Ende hieß es 26:28. „Unser Ziel für die kommenden Wochen muss es sein, die Chancen, die wir haben, zu nutzen und die Murmel in den Kasten zu werfen. Unsere Deckung muss stabil stehen, um über den Gegenstoß zu Toren zu kommen.“

HSG - SV Altencelle (So. 17 Uhr). Neuer Gegner, alte Probleme. „Auch in Celle hatten wir eine unterirdische Quote. So viel kann man eigentlich nicht verwerfen“, erinnert sich Zänger an die 24:26-Niederlage aus dem Hinspiel. „Gegen beide Gegner haben wir also etwas gut zu machen.“ Zänger verweist darauf, dass man bei der prekären Tabellensituation nicht vergessen dürfe, dass man mit Finn Kreitz, Yannik Schlüter, Jannis Deppe, Ole Bierwirth, Kevin Grobecker, Alexander Lipp und Till Meyer, der am Wochenende noch einmal zur Verfügung steht, mittlerweile fast eine ganze Mannschaft ersetzen müsse. „Dafür ist es erstaunlich, was der Kader leistet“, lobt er. Man freue sich natürlich auch über die Neuzugängen Repenning, Krell, Jentsch und Koltscynski. Dennoch sei es nicht einfach, ständig vier Akteure aus der Stammsieben zu ersetzen. Trotzdem gilt: „Es muss alles gegeben werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“  (Andreas Schridde)

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