Handball-Verbandsliga: Rhumetal unterliegt Barsinghausen 19:25

HSG Rhumetal verpasst Überraschung gegen Tabellenzweiten

Katlenburg. Die Handballer der HSG Rhumetal haben eine Überraschung verpasst. Gegen den  Zweiten der Verbandsliga Barsinghausen zog die HSG mit 19:25 (10:11) den Kürzeren.

Unter der Rubrik „Ärgerlich“ verbuchte Rhumetals Trainer die 60 Minuten in der Burgberghalle. Man könne natürlich gegen Barsinghausen verlieren, „aber wir haben eine große Chance vertan, das Spiel spannender zu gestalten. In den entscheidenden Minuten waren wir nicht da.“ Dazu kam die nach Ansicht beider Seiten schwache Leistung der Unparteiischen Henniges und Klinkermann, die nach 20 Minuten ihre Linie verloren. Das habe auch die Gäste etwas aus dem Konzept gebracht, „unser Spiel hat es aber zerrissen“, so Heiligenstadt.

Norman Hagemann

Seine Truppe trat in der ersten Hälfte noch geschlossen auf, ließ sich auch von einem 5:9-Rückstand (22.) nicht entmutigen und hatte beim Wechsel den Anschluss wieder hergestellt. Den konnten Norman Hagemann und Co in der ersten Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff auch noch halten. Nach dem Anschlusstreffer zum 14:15 durch Nicolas Fischer in der 45. Minute war für die HSG noch alles drin.

„Dann haben wir in der Abwehr nicht mehr im Verbund gearbeitet, sondern waren nur noch als Einzelkämpfer unterwegs“, haderte Heiligenstadt mit den nun auftretenden Deckungsschwächen, die der Kontrahent nutzte, um sich endgültig abzusetzen. Etwas Verbandsligaluft durfte Colin Hogreve schnuppern. Der Youngster macht seine Sache ordentlich.

HSG: Döscher, Ilsen - Engelberg, Scheidemann, Hagemann 1, Bjarne Kreitz 1, Strohschneider 4/1, Zimmermann 4/1, Eike Kreitz 2, Hogreve 1, Giese, Stolle, Bierwirth, Fischer 6. (zys) Foto:  zys

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