Verbandsliga: Endlich wieder zählbarer Erfolg

36:31! HSG Rhumetal besiegt Emmerthal verdient

Den zweiten Saisonsieg tütete die HSG Rhumetal am Sonntag gegen den Gast aus Emmerthal ein. Hier Finn Kreitz in Aktion. Am Kreis wartet Yannik Schlüter.
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Den zweiten Saisonsieg tütete die HSG Rhumetal am Sonntag gegen den Gast aus Emmerthal ein. Hier Finn Kreitz in Aktion. Am Kreis wartet Yannik Schlüter.

Die Leidenszeit der HSG Rhumetal in der Handball-Verbandsliga der Männer hat am Sonntag ein Ende gefunden.

Katlenburg - Mit dem 36:31 (17:13)-Heimsieg über die TSG Emmerthal gelang nach einer Durststrecke von vier punktlosen Begegnungen das zweite Erfolgserlebnis der Saison.

Ein Doppelschlag der Kreitz-Brüder war der Auftakt zu einer glänzenden Anfangsphase der Gastgeber. Ein 7:2 leuchtete nach zehn Minuten von der Anzeigetafel der Burgberghalle, was Gästetrainer Roland Schwörer veranlasste, früh erstmals die grüne Karte zu legen. Mehr Farbe brachte diese Maßnahme aber nicht in das Spiel seiner Schützlinge. Rhumetal gab weiter klar den Ton an und baute den Vorsprung auf 13:4 (16.) aus.

Bis zum 15:8 nach 24 Minuten blieb der Abstand zwischen den beiden Kontrahenten noch konstant, ehe die Gäste besser ins Spiel kamen. Zwar traf Torjäger Janne Siegesmund ausschließlich vom Punkt, dennoch hatten sie die HSG beim Pausenpfiff wieder in Sichtweite. Nach der Pause gelang Emmerthal der erste Treffer. Doch die Heimsieben ließ sich nicht mehr vom eingeschlagenen Erfolgsweg abbringen. Über 22:16 zog man zwischenzeitlich auf 35:26 (54.) davon und hatte die Partie stets unter Kontrolle.

„Wir haben endlich mal einen guten Start hingelegt“, freute sich Kai Kühn. Rhumetals Trainer war mit der Vorstellung seiner Truppe rundum zufrieden. „Emmerthal ist gegen unsere 5:1-Deckung mit Finn Kreitz auf der Spitze nicht viel eingefallen. Wir sind gut ins Tempospiel gekommen. Das war eine starke Mannschaftsleistung.“

HSG: Meyer, Ilsen - J. Scheidemann 1, Schlüter 7, Bertram 3, Deppe 4, F. Kreitz 5, E. Kreitz 3 Grobecker 1, Isermann, T. Scheidemann 9, Bierwirth 2, Stach 1.   (Andreas Schridde)

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