Verbandsliga: Los geht es Sonntag um 17 Uhr

Rhumetal will gegen Emmerthal endlich wieder punkten

Lediglich beim Heimspiel gegen Osterode holte Rhumetal, hier Bjarne Kreitz, bisher Zählbares. Das soll sich am Sonntag ändern. Archivfoto: Stefan Barbeln
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Lediglich beim Heimspiel gegen Osterode holte Rhumetal, hier Bjarne Kreitz, bisher Zählbares. Das soll sich am Sonntag ändern.

In der Handball-Verbandsliga empfangen die Männer der HSG Rhumetal am Sonntag in der Burgberghalle die Vertretung der TSG Emmerthal. Los geht’s wie gewohnt um 17 Uhr.

Katlenburg - Die Gäste aus dem Weserbergland stellen derzeit das personifizierte Mittelfeld der Tabelle da. Zwei Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen stehen auf dem Konto. Mit einem ausgeglichenen Punkt- und Torekonto liegt die TSG nach sechs Spieltagen auf Rang sieben. In der Serie 2019/2020 verlor Emmerthal in der Burgberghalle mit 20:25, nahm dafür aber im Rückspiel mit einem 29:19-Kantersieg eindrucksvoll Revanche.

Bester Torschütze der TSG und auch der Liga ist Janne Siegesmund. Ihm gelangen bei sechs Auftritten stolze 67 Treffer. Ihm dürfte wohl das Hauptaugenmerk der Rhumetaler Abwehr beim Versuch, endlich den zweiten Saisonsieg zu erringen, gelten.

Den herausragenden Werfer in den Reihen des Kontrahenten vom Sonntag hat natürlich auch Kai Kühn auf dem Schirm. „Auf ihn müssen wir ganz besonders aufpassen“, sagt Rhumetals Trainer, richtet den Blick dann aber schnell auf sein eigenes Team. Auf der Habenseite der HSG stehen immer noch nur ganze zwei Zähler. „Mit etwas mehr Glück und Cleverness hätten es durchaus schon mehr sein können. Gegen Emmerthal sollen endlich die verdienten Punkte her“, fordert Kühn.

Seine Schützlinge ließen bei der unglücklichen Niederlage in Anderten einen klaren Aufwärtstrend erkennen. Nach einem Rückstand kämpfte man sich wieder in die Partie, schaffte mehrfach den Ausgleich und musste sich erst in den Schlussminuten nach einer Zeitstrafe geschlagen geben. Mit einer ähnlichen Vorstellung möchten die HSG-Männer am Sonntag Emmerthal in die Knie zwingen.  (Andreas Schridde)

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