Die Fans kommen auf ihre Kosten

HSG Rhumetal siegt 36:25 gegen VfB Fallersleben

Katlenburg. Singend und tanzend feierten die Handballer der HSG Rhumetal am Sonntag ihren ersten Heimsieg in der Handball-Verbandsliga. Beim deutlichen 36:25 (19:15) über den VfB Fallersleben lieferten sie ihren Fans ein Offensivspektakel. Niemand musste den Weg in die Burgberghalle bereuen.

Trainer Sascha Heiligenstadt sah in der ersten Halbzeit noch kleine Nachlässigkeiten. „Das war aber nach der Pause viel besser. Die Jungs haben mit Herz und Leidenschaft gespielt. So kann es weitergehen.“ Das deutliche Schlussresultat spiegelt dabei durchaus das Kräfteverhältnis der Kontrahenten auf dem Parkett wieder.

Die Gäste traten vor allem im ersten Abschnitt als „VfB Schöttke“ auf. Der Torjäger der Gäste machte bis zur Pause zehn Buden. Erheblich variantenreicher agierten die Rhumetaler. Die hatten auch mehr personelle Alternativen und mit Onno Döscher den besseren Mann im Kasten. Das klare Plus von 12:1 Treffern über die erste und zweite Welle sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. Immer, wenn es bei der HSG schnell wurde, war vor allem der quirlige Tim Giese zur Stelle.

An der richtigen Stelle war auch Eike Kreitz. Mit seinen Ideen brachte der Spielmacher sein Team Mitte der ersten Hälfte auf Kurs. Rhumetal zog von 7:7 auf 12:9 (18.) davon. Mit Wiederanpfiff gab die Heimsieben sofort wieder Gas. Beim 25:18 nach 40 Minuten waren die Fronten zwar geklärt, doch die HSG versprühte bis zum Abpfiff unverminderte Spielfreude.

HSG: Döscher, Ilsen - J. Scheidemann 2, Hagemann 2, B. Kreitz 5, Zimmermann 4/2, E. Kreitz 4, F. Kreitz 5, Giese 5, Stolle 1, Fischer 3, Bierwirth, Bertram 2, Strohschneider 3/1, Ronnenberg. (zys)

Rubriklistenbild: © Symbolbild: Scheiber

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