Handball-Verbandsliga: Die HSG Plesse-Hardenberg holt einen Punkt in Fallersleben

Gute Aussichten für das Burgenteam

Fallersleben. Von 20 Spielen dieser Verbandsliga-Saison gewann die HSG Plesse-Hardenberg 13, sieben gab sie ab - nur „unentschieden“ spielte das Burgenteam noch nie. Bis Samstag. Da holte die HSG sich ein 32:32 beim Aufsteiger VfB Fallersleben.

Die Revanche für die 35:39-Hinspielniederlage gelang also nur halb. Und doch schaffte die Wilfer-Sieben im Kampf um Platz drei einen großen Schritt: Mit jetzt 15 Minuspunkten aus 21 Spielen liegt sie um einen Zähler besser als die Konkurrenten Fallersleben (16/22) oder Burgdorf (16/21). Der kommt am nächsten Samstag zum Nachholspiel nach Bovenden. Schon bei einem Remis sollte sich das Burgenteam die beste Ausgangsposition für den Schlussspurt verschafft haben. In Fallersleben überrannte die sonst eher zögerlich aus den Startlöchern kommende HSG den Gastgeber: 6:1 (8. Minute) und 8:2 (11.) führte sie, ehe der Gastgeber dazu kam seine unstrittigen spielerischen Qualitäten auch umzusetzen. Beim 9:9 (20.) gelang dem VfB der erste von insgesamt nur drei Gleichständen (10:10/23. und 32:32/60.). Ansonsten hatte die stabile 6:0-Abwehr vor allem den gefährlichen VfB-Rückraum gut im Griff. Und im Umschaltspiel saßen sowohl der Tempogegenstoß als auch die zweite Welle. Nach dem Schlusspfiff überwog bei der HSG die Freude über die gute Leistung die (geringe) Enttäuschung darüber, dass ihr der zweite Zähler in buchstäblich letzter Sekunde entrissen wurde.

HSG: Ahlborn (1.-60.), Zwengel - Beyer 6, P. Schindler 6/2, Full 4, Gloth 4, Herrig 3, Regenthal 3, Reimann 3, M. Meyer 2, S. Schindler 1. (eko)

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