Handball-Verbandsliga: Los geht es Sonntag um 17 Uhr in Katlenburg

HSG Rhumetal erwartet Warberg/Lelm zum ersten Heimspiel der Saison

 Trainer Kai Kühn gibt bei der HSG Rhumetal die Richtung vor.
+
Da geht es lang! Die HSG Rhumetal mit Trainer Kai Kühn empfängt am Sonntag die Vertretung von Warberg/Lelm in Katlenburg.

Mit dem Gastspiel des HSV Warberg/Lelm präsentieren sich die Handballer der HSG Rhumetal erstmals in der neuen Verbandsliga-Spielzeit dem eigenen Anhang. Los geht’s wie gewohnt Sonntag um 17 Uhr.

Katlenburg - Mit der Vertretung aus dem Landkreis Helmstedt macht der Tabellenelfte der Vorsaison seine Aufwartung in Katlenburg. In den beiden direkten Duellen setzen sich jeweils die Heimteams durch. Im Gegensatz zu Rhumetal ist Warberg mit einem positiven Paukenschlag in die neue Saison gestartet. In ihrem „orangenen Wohnzimmer“, wie die Gäste ihre Heimhalle in Süpplingen bezeichnen, wurde die höher eingeschätzte Vertretung aus Alfeld, immerhin Dritter der Spielzeit 2019/20, etwas überraschend mit 28:25 in die Schranken gewiesen. Bereits in der Vorbereitung hatten die Schützlinge von Niklas Wosnitza durch einen starken Auftritt bei der knappen Niederlage gegen den Oberliga-Aufsteiger VfB Fallersleben aufhorchen lassen.

So dürfte der erste Auftritt am Burgberg für die Rhumetaler um Torjäger Jan-Niklas Falkenhain alles andere als ein Selbstläufer werden, zumal die HSG zunächst die Derbyniederlage bei Nachbar Osterode verdauen muss. Dort geriet man bereits in der ersten Halbzeit deutlich auf die Verliererstraße. Am Sonntag ist volle Konzentration von der ersten Minute an gefragt. Hauptaugenmerk sollte die HSG-Abwehr auf Warbergs gefährlichste Angreifer Jonas Gronde und Sebastian Feig legen.

„Das schwerste Auswärtsspiel der Saison haben wir abgehakt. Für uns geht es jetzt erst richtig los“, sagt Trainer Kai Kühn. „Mit Warberg haben wir eine harte Nuss zu knacken. Aber wir werden als Mannschaft alles dafür geben, um die Punkte zuhause zu behalten.“

Allerdings hat Kühn zwei Ausfälle zu verkraften. Ole Bierwirt steht aufgrund einer Knieverletzung ebenso wenig zur Verfügung wie Tim Scheidemann (Hüftprobleme). Hinter dem Einsatz von Julian Scheidemann steht zudem noch ein Fragezeichen.  (Andreas Schridde)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.