Die besten Offensivreihen der Liga im Duell

Heimspiel der HSG Rhumetal am Sonntag gegen Groß Lafferde

Katlenburg – Wenn die Zahlen halten was sie versprechen, dürfen sich die Zuschauer der Verbandsliga-Partie zwischen den Handballern der HSG Rhumetal und des MTV Groß Lafferde am Sonntag auf torreiche 60 Minuten freuen. Los geht’s am Burgberg wie gewohnt um 17 Uhr.

Die Gäste befinden sich in fremden Hallen allerdings aktuell auf einer langen Durststrecke mit sechs Begegnungen ohne Zählbares. Was dennoch möglich ist, bewies der MTV aber bei der ehrenvollen 35:37-Niederlage beim Spitzenreiter aus Duderstadt. Die große Durchschlagskraft der Angriffsreihe erklärt sich durch die Herren Mrasek, Brunke und Kanning. Sie alle stehen unter den Top 20 der Torjägerliste. Die Gäste erzielten bisher die zweitmeisten Treffer in der Liga. Übertroffen werden sie nur noch von den Rhumetalern.

„Wir müssen gegen die großgewachsenen Spieler ähnlich wie gegen Altencelle agieren: beweglich und aggressiv“, lautet die Devise von Trainer Sascha Heiligenstadt. Das Tempo müsse richtig dosiert werden. Dabei dürfe jedoch die Effektivität nicht zu kurz kommen. „Es fehlt uns manchmal der entscheidende Gedanke, der richtige Pass, um die zweite Welle perfekt zu machen.“ Daran wurde im Training gearbeitet. „Zuhause ist natürlich immer etwas möglich. Aber zum Erfolg gibt es keinen Fahrstuhl. Wir müssen die Treppe nutzen.“

In Celle setzten vor allem Eike Kreitz und Jan-Niklas Falkenhain viele Akzente. Auch Nicolas Fischer spielte zuletzt stark auf. Dazu machte Colin Hogreve mit einer vorzüglichen Abwehrleistung seinem Coach viel Freude. Weniger schön ist die Nachricht, dass Finn Kreitz bis zum Saisonende ausfällt. Der Einsatz von Bruder Bjarne ist noch fraglich.

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