Die Gastgeber peilen den Aufstieg in die Oberliga an

HSG Rhumetal hat schweres Auswärtsspiel in Fallersleben vor der Brust

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Hier war Rhumetals Torwart Benjamin Ilsen im Spiel gegen Münden machtlos. Dennoch gewann die HSG das Derby. Samstag geht es nach Fallersleben. 

Katlenburg – Die letzten 60 Verbandsligaminuten des Jahres bestreiten die Handballer der HSG Rhumetal beim VfB Fallersleben. Gespielt wird am Samstagabend ab 18.30 Uhr in der Sporthalle am Windmühlenberg.

Die Vertretung aus dem Wolfsburger Stadtteil hat sich nach Rang drei in der abgelaufenen Spielzeit vor Beginn der neuen Saison gezielt verstärkt und peilt nun den Aufstieg in die Oberliga an. Eine absolute Demonstration seiner Leistungsstärke hat der VfB am vergangenen Wochenende in Alfeld beim bisherigen Tabellenführer abgeliefert. „Mit neun Toren bei den bis dato ungeschlagenen Alfeldern zu gewinnen, verdient höchsten Respekt“, sagt Rhumetals Trainer Uwe Falkenhain.

Für Alfeld war es die erste Heimniederlage nach eineinhalb Jahren. Aktuell liegt Fallersleben mit nur einem Punkt Rückstand auf den neuen Spitzenreiter aus Braunschweig auf Rang vier.

Im Rhumetal zieht man kurz vor der Weihnachtspause bereits ein kleines Fazit. „Mit zwölf Punkten aus elf Spielen sind wir zufrieden. Der Umbruch nach den vielen Abgängen ist geglückt. Die Mannschaft hat sich gefunden und wächst weiter zusammen“, fällt die Bilanz von Uwe Falkenhain positiv aus. Zuletzt holte sein Team drei Zähler aus zwei Spielen. „Wir reisen daher entspannt nach Fallersleben.“

Dort steht ihm allerdings erneut nur ein Minikader zu Verfügung. Auf der langen Verletztenliste haben sich keine Veränderungen ergeben. Kapitän Bjarne Kreitz kehrt aus den USA zurück, hat dort aber sechs Monate keinen Handball mehr angefasst. „Der VfB ist am Samstag natürlich der Favorit. Aber mit einer stabilen Deckung und diszipliniertem Handball werden wir unsere Chance suchen“, gibt sich Falkenhain kämpferisch.  zys

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