Frühe Verletzungen schwächen das Team

HSG Rhumetal kommt bei Eintracht Hildesheim II unter die Räder

Hildesheim. Komplett daneben! So beurteilte Sascha Heiligenstadt, Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Rhumetal, am Sonntag die Leistung seiner Mannschaft bei der 23:35 (11:20)-Niederlage bei Eintracht Hildesheim II.

Nach den frühzeitigen Ausfällen von Falkenhain und Zimmermann zerfiel das Team mit zunehmender Spieldauer und überließ Hildesheim die Punkte ohne Gegenwehr.

Bis zur zehnten Minute hielt Jan-Niklas Falkenhain mit vier Toren die Rhumetaler gegen eine mit vielen A-Jugendlichen gespickte Hildesheimer Truppe im Spiel. Doch nach dem 8:8 musste er mit Schulterproblemen auf der Bank Platz nehmen. Kurze Zeit später folgte ihm Domenik Zimmermann (Oberschenkel). Ole Bierwirth übernahm die ungewohnte Position, doch Heiligenstadt fehlten spätestens ab diesem Moment Wille und Wollen bei seinen Jungs. „Im Angriff passten die Laufwege nicht und die Abwehr war nicht aggressiv genug“, kritisierte er.

Hildesheim nutzte die Gunst der Stunde und überrannte mehrfach die Rhumetaler Abwehr, in der nur Keeper Onno Döscher ab und an sein Können aufblitzen ließ. Doch hinter einer Abwehr, die zu spät reagierte und dem Gegner viel freien Raum ließ, konnte auch er die hohe Niederlage nicht verhindern.

HSG: Döscher, Steinhop - Hogreve 2, Scheidemann 1, Deppe, Kreitz 5, Strohschneider 1, Zimmermann 1, B. Kreitz 5, F. Kreitz, E. Kreitz 3/2, Stolle, Falkenhain 4, Bierwirth 4, Fischer 2.

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