Moringen kann eigentlich nur gewinnen

Michael Dewald

Moringen. Eigentlich können die Verbandsliga-Handballer des MTV Moringen nur gewinnen, wenn Sonntag um 17 Uhr der Anpfiff zum Gastspiel beim HV Barsinghausen ertönt. Die Favoritenrolle liegt eindeutig beim Kontrahenten, aktuell Tabellenzweiter.

Die Ruhe vor dem Sturm - so könnte man die Ausgangslage der Moringer beschreiben. Sie treten als klarer Außenseiter an. Im Hinterkopf dürften Michael Dewald und Co schon den Doppel-Heimspieltag am kommenden Wochenende haben. Spätestens dann soll der entscheidende Schritt zum Klassenerhalt erfolgen.

Der Zug in die andere Richtung ist zwischenzeitlich ohne die Gastgeber abgefahren. Die durften lange von Meisterschaft und Aufstieg träumen. Nach dem unerwarteten Ausrutscher bei der HSG Fuhlen hat der MTV Brauschweig im Titelkampf bei nun vier Punkten Vorsprung aber eindeutig die besseren Karten.

Ein besseres Blatt haben auch die Moringer nach ihrem Erfolg gegen Schaumburg II in der Hand. Nun will man im Schlussspurt noch einmal richtig Gas geben,. „Wir fahren nicht nach Barsinghausen, um zu verlieren. Wir wollen uns dort so teuer wie möglich verkaufen“, erklärt Jürgen Kloth.

Allerdings konnte der Coach am Dienstag aus Studiengründen und verletzungsbedingt nur mit neun Akteuren trainieren. Yannik Bruns laboriert weiter an einer Daumenverletzung. Der erkrankte Clemens Warnecke musste auch passen. (zys) Foto:  zys

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